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Campen mit Hund

Tipps und Tricks

Wer Campingurlaub macht, muss schon lange nicht mehr sein Hund Zuhause lassen. Gerade beim Campen sind Hunde tolle Reisebegleiter und oft gern gesehene Gäste. Auch bei roadsurfer kannst du hundefreundliche Camper mieten. Wir sagen dir, was du von uns erwarten kannst, wie du deine Reise am besten planst und wo dein Trip nicht nur für dich, sondern auch für deinen Vierbeiner ein echtes Erlebnis wird.

Camper für Hunde buchen

Camping mit Hund

Campen mit Hund


Checkliste zum Campen mit Hund

Wer mit einem Tier reist, für den verlängert sich die Planung: Damit du nichts vergisst, haben wir einige Punkte zusammengestellt, an die du im Vorhinein deines Campingtrips mit Hund denken solltest.


Geborgenheit schaffen

Hunde bleiben am liebsten in ihrer gewohnten Umgebung. Selbst wenn dein Hund ein unkomplizierter Zeitgenosse ist, brauchst du auf Reisen etwas mehr Geduld mit dem vierbeinigen Freund – darauf solltest du dich als erstes einstellen. Die geliebte Schmusedecke oder das Lieblingsspielzeug gehören somit immer in den Koffer – so ist auch für die Fellnase immer ein Stückchen Heimat mit an Bord.

Geh es langsam an

Für die Anreise solltest du etwas mehr Zeit einplanen, denn schließlich will sich dein Hund sich regelmäßig die Pfoten vertreten. So wird aus einem kleinen Stopp schnell einmal ein längerer Aufenthalt an einer Raststätte oder am Straßenrand – zwischenzeitliche Spaziergänge müssen drin sein. Im Sommer eignen sich natürlich die Morgen- und die Abendstunden für längere Fahrten am besten – da ist es nicht so heiß.

Leckerlis einpacken

Nicht immer gibt es am Urlaubsziel das Futter, was deinem Liebling auch schmeckt. Deshalb solltest du immer genügend Rationen des Lieblingsfutters einpacken – das schafft auch wieder ein gewohntes Umfeld für den Wauwau und verringert seinen Stresspegel. Noch wichtiger als das Futter ist es, ausreichend Wasser mitzunehmen. Denk auch an den Trinknapf – gerade im Sommer braucht dein Hund ausreichend Flüssigkeit.

Kuschelig schlafen

Auch für das Hundebett will gesorgt sein – am besten nimmst du sein gewohntes Körbchen von zu Hause mit. Geht das nicht, solltest du bereits daheim oder spätestens im Hunde-Camper mit der Gewöhnung an das neue Bettchen beginnen. Du wirst sehen, dann gibt es auch nachts kein Problem: gemütlichen Campernächten unter dem Klappdach steht nichts mehr im Wege!

Wie tickt mein Hund?

Hunde reagieren auf Autofahrten äußerst unterschiedlich. Bevor du also lange Reisen mit ihm planst, sollte geklärt sein, dass dein Vierbeiner Autofahren gut verträgt oder es im besten Fall sogar mag. Außerdem solltest du dir klar sein, ob du eine Hundebox brauchst oder nicht. Egal, wo der Hund seinen Platz erhält: Er muss ausreichend gesichert werden. Für kleine Hunde eignen sich Boxen gut, für größere ist ein Sicherungsgeschirr sinnvoll.


Campen mit Hund: die besten Campingplätze

Mit dem Hund in die Natur campen – das sollte in jedem Fall die Devise sein. Denn erstens hast du es in naturreichen Landschaften einfacher, den geeigneten Campingplatz zu finden – städtische Campingplätze sind oft nicht für Haustiere ausgelegt. Und zweites kannst du dort auch viel leichter deinen Urlaubsalltag für den Hund angenehm gestalten.

Egal ob du lieber an den Strand oder in die Berge möchtest, hundefreundliche Campingplätze gibt es inzwischen viele und fast überall. Aber etwas abseits vom Trubel ist es für alle Beteiligten am schönsten.

Über die Mitnahme-Bestimmungen vorher erkundigen

Möchtest du in Deutschland bleiben, findest du zum Beispiel an der Mecklenburger Seenplatte, auf Rügen oder in West- und Nordfriesland tolle Urlaubsziele am Wasser. Liebst du Camping in den Bergen, solltest du dich im Allgäu oder am Bodensee nach geeigneten Plätzen umschauen.

Für den Urlaub im Ausland solltest du dich unbedingt im Vorfeld über die Bestimmungen für die Mitnahme von Hunden informieren und besonders auf die nötigen Impfungen achten. In manchen Ländern gibt es für einige Hunderassen sogar Einfuhrverbote.

Gut geplant in den Camping-Urlaub mit Hund

Campingplätze, die Hunde erlauben oder sogar extra für Tierfreunde ausgelegt sind, schreiben dies in ihrer Beschreibung aus. Spontan Plätze anzufahren, ist also nicht ratsam. Im besten Fall reservierst du sogar im Vorhinein einen Platz. Ein kurzer Check per Telefon beim Campingplatz direkt lohnt sich, denn manchmal ändern sich die Regularien kurzfristig.

Regeln für den Campingplatz

Egal wie sehr der Campingplatz auf Hunde ausgelegt ist, die Hausordnung gilt es immer zu beachten. Am besten schaust du dir diese schon vor der Anreise einmal an. Zudem gibt es ungeschriebene Regeln, die das A und O für stressfreie Campen mit Hund sind:

  1. Vorbildliches Verhalten gegenüber anderen Gästen – ob Hundehalter oder nicht
  2. Dein Hund macht nicht an jeden Baum, sondern nur außerhalb des Platzes. Manchmal gibt es aber auch spezielle Hundeklos. Häufchen kommen in die Tüte und den Müll.
  3. Dein Hund gehört beaufsichtigt – auf Hundewiesen darf auch gerne einmal die Leine fehlen, sonst herrscht meist Leinenpflicht.
  4. Eine gute Erziehung ist alles: Wasser ausschütteln vor anderen Badegästen und anderen Vier- oder Zweibeinern nachjagen gehört sich einfach nicht.

Camper mieten: Hund und Herrchen glücklich machen

Es gibt für Hundebesitzer und ihre Fellnasen vielerorts einige Highlights, die du in deine Recherche unbedingt mit einbeziehen solltest.

Flauschig grün

Harte Kiesböden sind nichts für deinen Liebling. Die sind zwar robust und deshalb oft als Campingvan-Stellplätze ausgeschrieben, tun einem Hund aber an den Pfoten weh. Schließlich trägt er keine Schuhe. Weiche Grasböden sind am besten für deinen Vierbeiner geeignet.

Wiese und Strand zum Tollen

Besonders schön zum Campen mit Hund sind Orte, an denen es eine Hundewiese oder sogar einen Hundestrand gibt. Zum einen kannst du so deinem Vierbeiner ungestört von meckernden Nicht-Hundehaltern genügend Auslauf bieten, zum anderen trifft dein Liebling auch auf tierische Gefährten.

Abkühlung gefällig?

Campst du mit deinem Hund nicht am Meer oder einem See, ist es für Bello besonders schön, wenn es ein extra Schwimmbecken für Hunde gibt. Dies ist absolut kein Standard und wirklich nur bei echten hundeliebenden Campingplätzen der Fall.

Lernen im Urlaub

Echte Hundefans können sich gar nicht genug mit ihren Fellnasen beschäftigen. Oftmals gibt es bei hundefreundlichen Campingplätzen auch eine Hundeschule oder zumindest einen Hundeplatz mit allerlei Spielgeräten für Vierbeiner.

Gemeinsam etwas erleben

Um das tägliche Gassigehen mit einem besonderen Erlebnis zu verknüpfen, bieten viele Organisationen oder auch die Campingplätze direkt geführte Wandertouren für Hundebesitzer an. Es lohnt sich also, beim Campingplatz nachzufragen. Oftmals liegt auch ein Waldgebiet in unmittelbarer Nähe, in dem Hunde frei laufen dürfen.

Aufpreis für den Hund

Viele Campingplätze verlangen einen Aufpreis, reist man mit Hund an. Das schreckt zunächst ab, kann aber äußerst berechtigt sein. Zwar schreiben Campingplatzbetreiber häufig in ihre Beschreibung „Camping – Hunde erlaubt“, wirklich Gedanken haben sie sich darüber aber nicht gemacht. In den meisten Fällen ist ein Aufpreis ein Zeichen für ein gutes Konzept für Hund und Herrchen – eine Prüfung im Vorfeld ist also auch hier sehr sinnvoll.

Getrennte Bereiche

Auf einigen Plätzen ist es Usos, Hundebesitzer von den Nicht-Hundebesitzern räumlich zu trennen. Das kann toll sein, wenn der entsprechende Bereich gut ausgestattet ist. Oftmals werden Camper mit Hund aber auch in die Schmuddelecke des Platzes verfrachtet.

Tierarzt in der Nähe

Campingplätze, die extrem gut auf Hundebesitzer und ihre Vierbeiner eingestellt sind, haben meist in näherer Umgebung einen Tierarzt. Dies ist kein Muss, aber ungeheuer praktisch – denn wie erwähnt, fällt Hunden die Umstellung auf fremde Umgebungen viel schwerer als Menschen.

Für das Mieten eines roadsurfer Dog Campers gelten folgende Regeln

  • Auf den Sitz- und Schlafflächen müssen unbedingt Decken, Handtücher oder Bettlaken ausgebreitet sein, wenn sich der Hund darauf gemütlich einrichtet.
  • In jedem Fall muss der Hundebesitzer vermeiden, dass die Innenausstattung des Campers durch den Vierbeiner zerkratzt oder zerbissen wird. Für Schäden am Auto werden Herrchen und Frauchen leider gerade stehen müssen. So wie Eltern das für ihre Kinder eben auch tun müssen. Das finden wir nur fair.
  • Auf die Verhältnismäßigkeit achten. Bedeutet: Mit einem Mietcamper in Urlaub zu fahren und auf engstem Raum zu leben, heißt auch Platzbeschränkung. Wenn du mit großen Hunden oder mehreren Hunden reist und viel Platz brauchst, empfehlen sich auf jeden Fall große Modelle wie das Camper Castle oder die Family Finca.

Kennst du schon roadsurfer spots?

Willst du mit Meeresblick aufwachen? Dann buch doch einfach einen unserer vielen roadsurfer Spots -Stellplätze mit Meeresblick. Hier kannst du –  ganz abseits von den Touristenmassen – die schönsten Blicke genießen, auch mit deinem Vierbeiner. Egal ob du Basic oder Luxus campen möchtest, es ist für jeden etwas dabei.

Hier geht’s zu den roadsurfer spots

Ronny ist mit Hund im Camper durch die Alpen gefahren – So schön kann Campen mit Hund aussehen!

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