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Deine Camper-Vermietung

Allgemeine GeschÀftsbedingungen

1. Anzuwendendes Recht, Stellung des Kunden, Vertragsinhalt

Gegenstand des Vertrages ist ausschließlich die mietweise Überlassung eines Fahrzeugs im Stil eines VW Campingbusses mit standardmĂ€ĂŸigem oder individuellem Innenausbau. Zwischen Vermieter und Mieter kommt ein Mietvertrag zustande, auf den ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung findet. In erster Linie die Bestimmungen dieses Vertrags, ergĂ€nzend die gesetzlichen Vorschriften ĂŒber den Mietvertrag. Die VW Campingbusse werden ausschließlich fĂŒr private Zwecke, wie z.B. Urlaubsreisen, fĂŒr die Teilnahme an Sportevents o.Ă€. vermietet. Jegliche gewerbliche Nutzung, unĂŒbliches Fahrverhalten (gleiche Wegstrecke mehrfach hin und zurĂŒck) oder die Nutzung fĂŒr WohnungsumzĂŒge ist untersagt. Eine Zuwiderhandlung berechtigt den Vermieter zur fristlosen KĂŒndigung des Mietvertrages aus wichtigem Grund, vorbehaltlich etwaiger SchadensersatzansprĂŒche. Der Mieter setzt das Fahrzeug eigenverantwortlich ein und gestaltet seine Fahrt selbst. Der Vermieter schuldet keine Reiseleistungen, auch keine Gesamtheit von Reiseleistungen. Die gesetzlichen Bestimmungen ĂŒber den Pauschalreisevertrag, insbesondere der §§ 651a-mBGB, finden auf das VertragsverhĂ€ltnis weder unmittelbar noch entsprechend Anwendung. SĂ€mtliche Vereinbarungen zwischen dem Vermieter und dem Mieter sind schriftlich zu treffen. Bestandteil des Mietvertrages ist auch das vom Mieter und dem Vermieter vollstĂ€ndig auszufĂŒllende und zu unterschreibende Übergabe- und RĂŒckgabeprotokoll. Mehrere Mieter haften als Gesamtschuldner.

2. Preise

Im Mietpreis enthalten ist die FahrzeugĂŒberlassung fĂŒr den im Mietvertrag festgelegten Mietzeitraum. Ebenfalls abgegolten sind die Kosten fĂŒr Wartung und Verschleißreparaturen sowie der vereinbarte Versicherungsschutz. Die zur Zeit des Vertragsabschlusses auf https://roadsurfer.com veröffentlichten Preise gelten inkl. Mehrwertsteuer (19%). Der jeweilige Mietpreis ist aus der PreisĂŒbersicht auf https://roadsurfer.com/de/preise zu entnehmen.

Im Mietpreis nicht enthalten sind insbesondere Mautkosen, Kraftstoffkosten, ParkgebĂŒhren, CampingplatzgebĂŒhren sowie andere Stellplatzkosten oder TransportgebĂŒhren wie (FĂ€hrkosten). Auch StrafgebĂŒhren oder Bußgelder gehen zu Lasten des Mieters. Die roadsurfer GmbH erhebt fĂŒr die Bearbeitung der Strafmandate, Blitzer und Parktickets eine GebĂŒhr von 19,00€ pro Mandat.

Alle Kilometer, die der Mieter mit dem Mietfahrzeug zurĂŒcklegt, sind im Tagesmietpreis inkludiert– soweit nicht anders schriftlich vereinbart und kein unĂŒbliches Fahrverhalten erkennbar ist. Wird der Zweck der Vermietung vom Vermieter angezweifelt und ist im Nachhinein eine Zweckentfremdung erkennbar, ist der Mieter zu Schadensersatz verpflichtet.

Sonderrabatte (Aktionen, Mitarbeiterangebote oder Messeaktionen) sind grundsĂ€tzlich nicht mit anderen Rabatten wie Langzeit- oder FrĂŒhbucherrabatten kombinierbar.

3. Buchung

Mit dem Absenden des ausgefĂŒllten Buchungsformulars sendet der Mieter ein verbindliches Angebot zum Abschluss des Mietvertrages ab und erkennt die allgemeinen GeschĂ€ftsbedingungen der roadsurfer GmbH durch ein „Opt. in“-Verfahren im Buchungsprozess an.

Zu Informationszwecken erhĂ€lt der Mieter eine Meldung auf der Buchungsseite sowie eine automatische Direkt-Email (Instant Mail) von roadsurfer ĂŒber den Erhalt der Buchungsanfrage. Erst nach dem Erhalt der schriftlichen und aktiv von roadsurfer ausgelösten BuchungsbestĂ€tigung (per Email) ĂŒber das Buchungsportal von https://booking.roadsurfer.com ist die Mietbuchung fĂŒr den Vermieter verbindlich angenommen (=Vertragsschluss zustande gekommen) und das Mietfahrzeug gilt als fest gebucht. Der Anzahlungsbetrag einer Buchung betrĂ€gt 50 % des gesamten Mietpreises (inklusive Extras und Mietpauschale) und ist binnen 7 Tagen nach Buchung fĂ€llig. Die Restzahlung von weiteren 50% der Gesamtsumme muss bis 30 Tage vor Reiseantritt bei roadsurfer eingehen. Wird die Anzahlung oder Restzahlung nicht fristgerecht geleistet, liegt es im Ermessen des Vermieters, wann die Buchung endgĂŒltig storniert wird.

4. Mietzeitraum

Der Mietzeitraum erstreckt sich von der vereinbarten Übernahme des Fahrzeugs bis zur endgĂŒltigen RĂŒckgabe. Die RĂŒckgabe des Fahrzeugs hat bis zur im Mietvertrag festgehaltenen Uhrzeit zu erfolgen. Wird die Mietzeit ĂŒberzogen werden je angefangener Stunde 50,00 € berechnet. Wird durch das Überziehen der Mietzeit eine Anschlussmiete verhindert, so ist der Mieter außerdem fĂŒr den entstandenen Schaden (z.B. entgangener Gewinn) ausgleichspflichtig. Die Mindestmietdauer bei der roadsurfer GmbH betrĂ€gt ganzjĂ€hrig 3 NĂ€chte.

5. Stornierung

Tritt der Mieter vom Mietvertrag zurĂŒck, gilt Folgendes: Bei RĂŒcktritt bis 60 Tage vor dem 1. Miettag storniert der Mieter kostenfrei. 59-15 Tage vor Mietbeginn sind 50 % des gesamten Mietpreises fĂ€llig (Anzahlung wird einbehalten). Bei Stornierungen 14-0 Tage vor dem 1. Miettag muss der volle Mietpreis inkl. Extras zu 100 % an roadsurfer bezahlt werden. Der Schadensersatz-Betrag, der dem Vermieter bei Nicht-Abholung des Fahrzeugs zusteht, liegt bei 100% des fĂ€lligen Mietpreises.

Wenn roadsurfer das Mietfahrzeug fĂŒr den gebuchten Zeitraum ganz oder teilweise an einen anderen Kunden vermieten kann, wird dieser Betrag selbstverstĂ€ndlich angerechnet. Entsteht dem Vermieter aufgrund einer verspĂ€teten RĂŒckgabe des Fahrzeugs ein Schaden (z.B. entgangener Gewinn, SchadenersatzansprĂŒche des nachfolgenden Mieters, Organisationsaufwand etc.), so behĂ€lt sich der Vermieter vor, diese SchadensersatzansprĂŒche gegen den Mieter geltend zu machen.

Wird das Mietfahrzeug vorzeitig vor dem vereinbarten RĂŒckgabetermin zurĂŒckgegeben, ist dennoch der volle, im Mietvertrag vereinbarte, Mietpreis zu bezahlen. Generell besteht kein EinverstĂ€ndnis des Vermieters, das MietverhĂ€ltnis automatisch in ein auf unbestimmte Zeit fortgesetztes MietverhĂ€ltnis umzuwandeln.

Bereits gebuchtes Equipment ist nicht separat von einer Buchung stornierbar. Kosten fĂŒr Equipment wie FahrradtrĂ€ger oder Campingtoilette werden bei Abbestellung nicht rĂŒckerstattet.

6. Zahlungsart und Kaution

Nach der verbindlichen Buchung (d.h. nachdem der Mieter die BestĂ€tigungsmail des Vermieters erhalten hat) sind 50% des Mietpreises innerhalb von 7 Tagen fĂ€llig (Anzahlung). Die restlichen 50% des Mietpreises mĂŒssen bis spĂ€testens 30 Tage vor Reiseantritt bezahlt werden (Vollzahlung). Bei Mietantritt muss zur Sicherheit fĂŒr die RĂŒckgabe des Fahrzeugs in unbeschĂ€digtem und gereinigtem Zustand eine Kaution in Höhe von 800,00 € ĂŒber eine Kreditkarte hinterlegt werden. Die Kaution wird dem Mieter auf dem Mietvertragsformular quittiert. Ohne die Hinterlegung der Kaution wird das Fahrzeug nicht ausgehĂ€ndigt. Eine nicht rechtzeitige Anzahlung, Vollzahlung oder Kautionszahlung berechtigt den Vermieter zur fristlosen KĂŒndigung des Mietvertrages aus wichtigem Grund, vorbehaltlich etwaiger SchadensersatzansprĂŒche. Bei der Fahrzeug-Übergabe zu Beginn der Mietzeit werden die bereits vorhandenen BeschĂ€digungen am Fahrzeug schriftlich festgehalten und dem Mieter ausgehĂ€ndigt. Bei ordnungsgemĂ€ĂŸer RĂŒckgabe des Fahrzeugs in unbeschĂ€digtem Zustand, abgesehen von den im Zustandsbericht aufgefĂŒhrten SchĂ€den, erfolgt die vollstĂ€ndige RĂŒckzahlung der Kaution zwischen dem 7. und 14. Tag nach Beendigung des MietverhĂ€ltnisses. Dies befreit den Mieter aber nicht von der Haftung fĂŒr verdeckte oder versteckte MĂ€ngel oder BeschĂ€digungen, die im Nachgang vom Vermieter festgestellt werden. Hier gelten die allgemeinen gesetzlichen Vorgaben.

7. Übernahme und RĂŒckgabe des Mietfahrzeugs

Die Übernahme und RĂŒckgabe des Fahrzeugs erfolgen an den Standorten. Das Fahrzeug muss zum vereinbarten Termin pĂŒnktlich an dem im Mietvertrag definierten Standort vom Mieter ĂŒbernommen werden.

In einigen FĂ€llen kann es vorkommen, dass FahrradtrĂ€ger auf dem gemieteten Fahrzeug montiert sind – obwohl sie vom Mieter nicht ausdrĂŒcklich gebucht wurden – um den reibungslosen Fortgang des VermietgeschĂ€fts aufrechterhalten zu können. Der Vermieter ist nicht verpflichtet, den FahrradtrĂ€ger abzumontieren. FĂŒr FĂ€hrbuchungen gelten die auf der Website kommunizierten LĂ€ngenangaben des Fahrzeugs (jeweils bis 6 Meter LĂ€nge).

Der Mieter ist verpflichtet, das Fahrzeug nach Ablauf der Mietzeit an dem im Mietvertrag definierten Ort und zum vereinbarten Zeitpunkt zurĂŒckzugeben. Das Fahrzeug muss vollgetankt zurĂŒckgegeben werden. Ein nur teilweise gefĂŒllter Tank wird unter Berechnung der konkreten Benzinkosten zur AuffĂŒllung des Tankes und einer Bearbeitungspauschale i.H.v. 19,00 € von roadsurfer aufgefĂŒllt. Der Betrag darf direkt von der Kaution abgezogen werden. Das Mietfahrzeug muss innen gereinigt (so wie es in Empfang genommen wurde) vom Mieter an den Vermieter ĂŒbergeben werden. Die weitergehende Innen- und Außenreinigung ĂŒbernimmt der Vermieter und ist mit der Mietpauschale abgegolten. Starke Verunreinigungen z.B. auf den Polstern, an der Innendecke oder InnenwĂ€nden werden entsprechend der entstandenen Reinigungskosten von der Kaution einbehalten. Sollte das Fahrzeug außen sehr stark verschmutzt sein (z.B. Schlamm), werden die Kosten der Außenreinigung dem Mieter von der Kaution abgezogen. Wird das Mietfahrzeug nicht ordnungsgemĂ€ĂŸ und innen gereinigt (gefegt, gesaugt und gewischt) ĂŒbergeben, wird ein zusĂ€tzliches Reinigungsentgelt von 100€ fĂ€llig, das von der Kaution einbehalten wird. Das Rauchen ist in den Fahrzeugen nicht gestattet. Wir das Rauchverbot im Mietfahrzeug missachtet, werden 500,00 € von der Kaution einbehalten, um den Wertverlust zu kompensieren und eine professionelle RauchrĂŒckstĂ€ndebeseitigung durchfĂŒhren zu lassen.

8. Fahrzeug-FĂŒhrungsberechtigte

FĂŒhrungsberechtigte der roadsurfer-Fahrzeuge sind Fahrer, die seit mindestens einem Jahr eine Fahrerlaubnis besitzen und zum Zeitpunkt des Mietantritts mindestens 18 Jahre alt sind. Der Hauptmieter und alle Fahrer mĂŒssen im Besitz einer gĂŒltigen Fahrerlaubnis der Klasse 3 oder B sein und sind zwingend bei der FahrzeugĂŒbergabe vollstĂ€ndig zu nennen. Hauptmieter und alle Fahrer werden im Mietvertrag schriftlich eingetragen und mĂŒssen ihren FĂŒhrerschein bei FahrzeugĂŒbergabe dem Vermieter im Original vorzeigen. Kopien werden nicht akzeptiert. Das Fahrzeug darf nur vom Mieter selbst und den im Mietvertrag angegebenen Fahrern gelenkt werden. Halter des Fahrzeugs ist fĂŒr den vereinbarten Mietzeitraum der Mieter. Es ist dem Mieter untersagt, das Fahrzeug zur Beteiligung an motorsportlichen Veranstaltungen und Fahrzeugtests, zur Beförderung von explosiven, leicht entzĂŒndlichen, giftigen, radioaktiven oder sonst gefĂ€hrlichen Stoffen zu verwenden. Auch zur Begehung von Zoll- oder sonstigen Straftaten, auch wenn diese nur nach dem Recht des Tatorts mit Strafe bedroht sind, zur Weitervermietung oder Verleihung oder fĂŒr sonstige gewerbliche Zwecke – außer zu ausdrĂŒcklich vertraglich vereinbarten – oder fĂŒr sonstige Nutzungen, die ĂŒber den vertraglichen Gebrauch hinausgehen, ist die Nutzung untersagt.

9. Obhuts- und Sorgfaltspflicht

Der Mieter unterliegt hinsichtlich der Mietsache der Sorgfaltspflicht und ist verpflichtet die Betriebsanleitungen des Fahrzeuges sowie aller eingebauten GerĂ€te etc. genauestens zu beachten. Der Mieter hat das Fahrzeug sorgsam zu behandeln und alle fĂŒr die Benutzung maßgeblichen Vorschriften und technischen Regeln zu beachten sowie das Fahrzeug immer ordnungsgemĂ€ĂŸ zu verschließen und gegen Diebstahl zu schĂŒtzen. Insbesondere verpflichtet sich der Mieter, die bestehenden Verkehrsvorschriften in den jeweiligen LĂ€ndern zu beachten. Das Fahrzeug darf nur innerhalb der Staaten der europĂ€ischen Union sowie Norwegen, Island, Kroatien, Andorra, Albanien, Mazedonien, Bosnien Herzegowina und der Schweiz benutzt werden. Das Reiseziel und die zu bereisenden LĂ€nder sind vor Abfahrt dem Vermieter schriftlich mitzuteilen. Ausgeschlossen sind Reisen in die TĂŒrkei, Russland, Marokko, Tunesien und alle anderen nicht EU-LĂ€nder innerhalb des geografischen Europas. Das Fahren ist nur mit gesicherter bzw. entriegelter Gasflasche gestattet.

Es besteht kein Versicherungsschutz fĂŒr SchĂ€den am Fahrzeug, die bei der Benutzung von FĂ€hren oder AutozĂŒgen entstanden sind. SĂ€mtliche Kosten fĂŒr SchĂ€den, die auf dem jeweiligen Verkehrsmittel entstanden sind, sind durch den Mieter zu tragen. Der Mieter ist in der Pflicht, FĂ€hr- und andere TransportschĂ€den dem Vermieter anzuzeigen. Ein Totalverlust des Fahrzeugs durch Untergang ist durch die Versicherung des Vermieters abgedeckt.

FĂŒr die Einhaltung der Devisen- Gesundheits-, Maut-, Pass-, Visa-, Verkehrs-, und Zollbestimmungen sind Mieter und Mietreisende selbst verantwortlich. Alle eventuellen Kosten und Nachteile, die aus der Nichtbeachtung dieser Bestimmungen entstehen können, gehen zu Lasten dieser Personen.

Die Mitnahme von Haustieren, insbesondere Hunden, ist nur in speziellen fĂŒr Kleintierbesitzer vorgesehenen und markierten Bussen gestattet. Diese sind im Internet gegen Sonder-GebĂŒhr buchbar. In allen anderen – nicht als „Dogbus“ markierten – Bussen sind keine Tiere erlaubt. FĂ€llt dem Vermieter eine Zuwiderhandlung auf, muss der Mieter sĂ€mtliche extra Reinigungskosten ĂŒbernehmen (Tierhaarentfernung, Ozonbehandlung etc.) sowie einen Betrag in Höhe von 500€ fĂŒr den Wertverlust des Fahrzeugs entrichten. Sollte ein „Dogbus“ durch die Mitnahme eines Kleintiers zerkratzt oder besonders verschmutzt sein, behĂ€lt sich der Vermieter ebenfalls vor, dem Mieter den entsprechenden Wertverlust am Fahrzeug sowie Reinigungskosten nachtrĂ€glich in Rechnung zu stellen.

10. Versicherungsschutz

Der Versicherungsschutz ist im Mietfahrzeug enthalten. Das Mietfahrzeug ist haftpflicht- und vollkaskoversichert. Die Deckungssumme der Haftpflicht-Versicherung betrĂ€gt 100 Mio. €. Die Selbstbeteiligung des Mieters der Vollkasko-Versicherung betrĂ€gt 1500€ pro Schaden. Teilkasko-SchĂ€den erfordern eine Selbstbeteiligung des Mieters von 750€ pro Schaden. Jungfahrer unter 23 Jahre haben eine Selbstbeteiligung im Voll- oder Teilkasko-Schadensfall von 3000€ pro Schaden. Der Mieter hat die Möglichkeit die Selbstbehalt-BetrĂ€ge in verschiedenen – vom Vermieter auf der roadsurfer Website im Bereich Service angebotenen Leistungs-Paketen – zu reduzieren. Die Haftungsreduzierung/der Selbstbehalt beschrĂ€nkt sich ausschließlich auf Kasko-SchĂ€den und nur solange keine Obliegenheitsverletzung oder grobe FahrlĂ€ssigkeit vorliegt, da in diesem Fall der Mieter ebenfalls fĂŒr die volle Höhe des Schadens haftet. SchĂ€den an der Markise, im Innenraum des Fahrzeugs oder am Aufstelldach sind keine KaskoschĂ€den und mĂŒssen zu 100 % vom Mieter getragen werden.

Die oben genannten Haftungsbegrenzungen entfallen ebenso bei SchĂ€den, die durch eine nichtverkehrsgerechte Nutzung oder durch vorsĂ€tzliche bzw. grob fahrlĂ€ssige Verursachung (z.B. durch Einnahme von Alkohol oder Drogen), durch Nichtbeachtung der Durchfahrtsbreite und Durchfahrtshöhe, durch das Ladegut am Fahrzeug, durch Überladen (Überschreiten des zulĂ€ssigen Gesamtgewichts) oder durch Überdrehen des Motors oder Fahren mit zu niedrigem Öl- oder Wasserstand entstehen. Darunter fĂ€llt auch das Befahren ungeeigneter oder unbefestigter Wege. SchĂ€den die daraus resultieren sind vom Mieter in voller Höhe selbst zu tragen.

11. Reparatur und Wartung

Laufende Unterhaltskosten, wie z.B. Betriebsstoffe des Mietfahrzeugs, trĂ€gt im vereinbarten Mietzeitraum der Mieter. Die Kosten fĂŒr die vorgeschriebenen Wartungsdienste und notwendigen Verschleißreparaturen trĂ€gt der Vermieter. Reparaturen, die notwendig werden, um die Betriebs- oder Verkehrssicherheit des Fahrzeuges zu gewĂ€hrleisten, dĂŒrfen vom Mieter nur mit Einwilligung des Vermieters im Mietzeitraum in Auftrag gegeben werden. Die Reparaturkosten trĂ€gt der Vermieter gegen Vorlage der entsprechenden Belege, sofern der Mieter nicht fĂŒr den Schaden haftet.

12. Haftung des Mieter

Der Mieter haftet fĂŒr die rechtzeitige RĂŒckgabe des Fahrzeugs in ordnungsgemĂ€ĂŸem und vertragsgemĂ€ĂŸem Zustand. Ansonsten sind vom Mieter die Kosten fĂŒr die weitere Anmietung und evtl. RĂŒcktransporte zu tragen. Das angemietete roadsurfer-Fahrzeug darf nur fĂŒr den vereinbarten Zweck verwendet werden. Bei Überlassung des gemieteten Fahrzeuges an Dritte ist nicht gestattet. Geschieht dies dennoch, haftet der Mieter fĂŒr dadurch entstandene SchĂ€den. Mehrere Mieter haften als Gesamtschuldner. Bei UnfĂ€llen und Verlust des Fahrzeugs haftet der Mieter fĂŒr den eingetretenen Schaden – soweit die abgeschlossene Versicherung greift, in Höhe der vereinbarten Selbstbeteiligung – wenn er (bzw. der Fahrer) den Unfall oder den Verlust (mit-) zu vertreten hat. Der Mieter haftet jedoch fĂŒr SchĂ€den unbeschrĂ€nkt, sofern und soweit der Versicherer nicht leistet, insbesondere weil der Mieter (oder Fahrer) den Schaden durch Vorsatz oder grobe FahrlĂ€ssigkeit herbeigefĂŒhrt hat. Auch fĂŒr einen Schaden, der durch alkohol- oder drogenbedingte FahruntĂŒchtigkeit entstanden ist bzw. der Mieter es unterlĂ€sst, den Unfall, Brand, Diebstahl, Wild- oder sonstigen Schaden polizeilich aufnehmen zu lassen oder der Mieter (bzw. Fahrer) keine gĂŒltige Fahrerlaubnis besitzt oder nicht befugt ist, von ihr Gebrauch zu machen, ist der Mieter haftbar. Das Gleiche gilt fĂŒr SchĂ€den, die durch Nichtbeachten des Zeichens 265 – Durchfahrtshöhe – gem. § 41 Abs.1I Ziff,6 StVO – verursacht werden. Hat der Mieter Unfallflucht begangen, seine Pflichten verletzt oder das Fahrzeug an einen nicht berechtigten Dritten ĂŒberlassen, so haftet er ebenfalls voll, es sei denn, die Verletzung hat keinen Einfluss auf die Regulierung des Schadenfalls (insbesondere durch den Versicherer) gehabt. Der Mieter haftet voll fĂŒr alle SchĂ€den, die bei der Benutzung zu verbotenen Zwecken oder durch unsachgemĂ€ĂŸe Behandlung des Fahrzeugs entstanden sind. Der Zweck des Anmietens des Fahrzeugs ist dem Vermieter bei Fahrzeug-Übergabe mitzuteilen (Urlaub, Roadtrip). Alle mitreisenden Personen im Mietzeitraum sind dem Vermieter zu nennen. Gibt es Zweifel an der wahrheitsgemĂ€ĂŸen Angabe des Zwecks und der Anzahl der Mitreisenden behĂ€lt sich der Vermieter vor, das Fahrzeug nicht auszuhĂ€ndigen. VerstĂ¶ĂŸt der Mieter gegen den vereinbarten Zweck oder transportiert mehr Personen als angegeben, haftet der Mieter fĂŒr dadurch entstehende SchĂ€den. Der Mieter haftet fĂŒr MotorschĂ€den die entstanden sind durch vernachlĂ€ssigte Kontrolle des Öl- und KĂŒhlwasserstandes. Der Mieter ist verpflichtet, vor und wĂ€hrend der Fahrt den Ölstand, den KĂŒhlwasserstand sowie den Reifendruck und die Reifenbeschaffenheit zu ĂŒberprĂŒfen. Fehlende GegenstĂ€nde und vom Mieter beschĂ€digte Innenausstattungen mĂŒssen voll ersetzt werden. Der Mieter ĂŒbernimmt einen vollen Adblue Tank bei Reiseantritt. Der Mieter ist verpflichtet, den Adblue Tank regelmĂ€ĂŸig zu kontrollieren und bei aufleuchtenden Warnsignalen unverzĂŒglich fĂŒr das ordnungsgemĂ€ĂŸe AuffĂŒllen des Adblue Tanks auf eigene Kosten zu sorgen. Bleibt ein Fahrzeug bei Nichtbeachtung der Warnhinweise stehen und verursacht somit weitere SchĂ€den, ist der Mieter allein dafĂŒr verantwortlich und hat die Rechnung zu tragen.

Roadsurfer beziffert und reguliert SchĂ€den auf Grundlage von KostenvoranschlĂ€gen einer deutschen Vertragswerkstatt. FĂŒr die Abwicklung eines im Mietzeitraum entstandenen Schadens jeglicher Art, der von der Roadsurfer GmbH bearbeitet werden muss, wird eine BearbeitungsgebĂŒhr von 49€ erhoben.

Das vorzeitige Abstellen der Mietfahrzeuge am Standort oder in der NĂ€he des Standorts (egal ob öffentliches oder PrivatgelĂ€nde) erfolgt auf eigene Gefahr! Die roadsurfer GmbH ĂŒbernimmt keine Haftung fĂŒr SchĂ€den, die bis zum offiziellen Mietende entstehen.

FĂŒr das Bearbeiten einer durch den Mieter begangenen Verkehrsordnungswidrigkeit (z.B. Überhöhte Geschwindigkeit, unerlaubtes Parken) erhebt die Roadsurfer GmbH eine BearbeitungsgebĂŒhr von 19€.

Bei Verlust des KFZ-Scheins, stellt die roadsurfer GmbH einen Betrag in Höhe von von 200€ in Rechnung.

Im Rahmen der Möglichkeiten versucht roadsurfer dem Mieter im Schadens- oder Werkstattfall wĂ€hrend einer laufenden Miete ein Ersatzfahrzeug zu stellen, sofern dieses verfĂŒgbar ist. Erforderliche Werkstatttage bzw. entgangene Urlaubstage aufgrund von SchĂ€den, die wĂ€hrend einer Miete auftreten, werden dem Mieter nicht erstattet.

13. Haftung des Vermieters

Der Vermieter stellt das Fahrzeug zum angemieteten Zeitpunkt bereit. Sollte das angemietete Fahrzeug aus irgendeinem Grund zum Reisebeginn nicht verfĂŒgbar sein, stellt der Vermieter ein entsprechendes Ersatzfahrzeug. Sollte dies ebenfalls nicht möglich sein, werden dem Mieter die geleisteten Zahlungen vom Vermieter erstattet. DarĂŒber hinaus gehende SchadensersatzansprĂŒche des Mieters gegenĂŒber dem Vermieter bestehen nicht. LĂ€sst der Mieter bei RĂŒckgabe des Fahrzeugs GegenstĂ€nde zurĂŒck, ist der Vermieter nur zur Verwahrung dieser GegenstĂ€nde verpflichtet, wenn dies zumutbar ist und unter Kostentragungspflicht des Mieters.

Sofern Privatfahrzeuge im Einzelfall auf roadsurfer GelĂ€nde abgestellt werden, ĂŒbernimmt die roadsurfer GmbH keine Haftung fĂŒr SchĂ€den oder Diebstahl.

14. MautgebĂŒhren

FĂŒr alle anfallenden Maut-GebĂŒhren hat der Mieter aufzukommen – vor Ort oder vorab per Überweisung. FĂŒr Reisen nach Norwegen, DĂ€nemark, Irland, Ungarn, Portugal und UK verpflichtet sich der Mieter, sich vorher auf www.autopass.no ĂŒber die ZahlungsmodalitĂ€ten zu informieren. Des Weiteren ist der Mieter verpflichtet, sich vorher online auf www.epcplc.com/rental zu registrieren. Das Fahrzeug-Kennzeichen kann nach AushĂ€ndigung des Fahrzeugs der Registrierung nachtrĂ€glich hinzugefĂŒgt werden. FĂŒr Schweden muss sich der Mieter bei www.epass24.com vorab registrieren. Bei Nichteinhaltung erheben wir fĂŒr jede Zahlungsaufforderung eine BearbeitungsgebĂŒhr in Höhe von 19,00 €.

15. UnfÀlle und SchÀden

Bei jeglicher BeschĂ€digung des Fahrzeugs wĂ€hrend der Mietzeit ist der Mieter verpflichtet, roadsurfer unverzĂŒglich ĂŒber alle Einzelheiten des Ereignisses, das zur BeschĂ€digung des Fahrzeugs gefĂŒhrt hat, schriftlich zu unterrichten. Der Mieter soll zu diesem Zweck den bei den Fahrzeugpapieren im Handschuhfach befindlichen Vordruck fĂŒr einen Unfallbericht in allen Punkten sorgfĂ€ltig und wahrheitsgemĂ€ĂŸ ausfĂŒllen. Dieser Vordruck kann auch jederzeit bei roadsurfer telefonisch angefordert oder auf der Webseite des Vermieters abgerufen werden.

Sofern der Mieter dieser Verpflichtung nicht nachkommt, behĂ€lt sich der Vermieter die Berechnung einer Konventionalstrafe von 1.000 € vor.

Nach einem Unfall, Brand, Diebstahl, Wild- oder sonstigen Schaden hat der Mieter zusĂ€tzlich unverzĂŒglich die Polizei vor Ort zu verstĂ€ndigen. Dies gilt auch bei selbstverschuldeten UnfĂ€llen ohne Mitwirkung Dritter. UnterlĂ€sst der Mieter, den Schaden polizeilich aufnehmen zu lassen, haftet er voll fĂŒr jegliche daraus erwachsenden wirtschaftlichen Nachteile des Vermieters. Gegnerische AnsprĂŒche dĂŒrfen nicht anerkannt werden. Der Mieter hat den Vermieter selbst bei geringfĂŒgigen SchĂ€den unverzĂŒglich telefonisch ĂŒber den jeweiligen Vorfall zu unterrichten und einen ausfĂŒhrlichen schriftlichen Bericht zu verfassen. Der Unfallbericht muss insbesondere Namen und Anschrift der beteiligten Personen und etwaiger Zeugen sowie die amtlichen Kennzeichen und Versicherungsdaten der beteiligten Fahrzeuge enthalten. Außer dem genormten EuropĂ€ischen Unfallbericht dĂŒrfen keine Dokumente bezĂŒglich des Unfalls unterschrieben werden.  VerschleißschĂ€den gehen nur zu Lasten des Vermieters, wenn sie nicht auf unsachgemĂ€ĂŸe Behandlung des Mieters zurĂŒckzufĂŒhren sind. Werden unterwegs SchĂ€den festgestellt, so ist der Vermieter per Mail unverzĂŒglich zu unterrichten. Sollte eine Reparatur notwendig sein, ist das Fahrzeug, noch bevor weitere SchĂ€den eintreten können, unverzĂŒglich abzustellen. Die Weiterfahrt, auch bis zur nĂ€chsten Werkstatt, ist nur nach der vorherigen Zustimmung des Vermieters zulĂ€ssig. Dies gilt nicht, wenn nach der Art des Schadens ein Folgeschaden auszuschließen ist.

Im Falle einer Panne oder einer Fehlfunktion des Fahrzeugs (z.B. Motorlampe leuchtet, Reifenpanne) ist zunĂ€chst die Volkswagen Hotline (MobilitĂ€tsgarantie) zu kontaktieren. Mit der MobilitĂ€tsgarantie wird dem Mieter vom Hersteller Volkswagen garantiert, in die nĂ€chste VW Werkstatt gebracht zu werden und ggf. ein Ersatzfahrzeug gestellt zu bekommen. Erst wenn hier nach RĂŒcksprache mit Volkswagen keine ZustĂ€ndigkeit vorliegt, ist der Pannenschutz zu informieren und es kann Versicherungsleistung in Anspruch genommen werden.

Sollte der Mieter das Fahrzeug in eine Werkstatt bringen oder bringen lassen, so ist der Vermieter unverzĂŒglich zu GeschĂ€ftszeiten und vor Erteilung des Reparaturauftrages ĂŒber die Werkstatt, Dauer und Kosten der Reparatur zu informieren. Die Genehmigung der Reparatur ist abzuwarten. Reparaturkosten ĂŒbernimmt der Vermieter nur, wenn die Reparatur vorher durch ihn genehmigt wurde und nur gegen Vorlage entsprechender Belege. Die genaue Kontaktadresse der Werkstatt ist dem Vermieter unverzĂŒglich mitzuteilen. Bei FahrzeugschĂ€den ĂŒber einer Grenze von 100,00 € (Bagatellschaden) hat der Mieter darĂŒber hinaus unverzĂŒglich einen Schadensbericht mit Schadenhergang und Beschreibung des Schadensbildes per E-Mail an den Vermieter zu schicken.

Bei einem Unfall mit Unfallgegner wird die Kaution inkl. fÀlligem Selbstbehalt des Mieters so lange vom Vermieter einbehalten bzw. eingefordert, bis die Schuldfrage eindeutig geklÀrt ist.

ReifenschĂ€den: Im Mietzeitraum auftretende ReifenschĂ€den gehen zu Lasten des Mieters, soweit sie nicht nachweislich aus der Zeit vor FahrzeugĂŒbernahme herrĂŒhren oder ein entsprechendes Haftungsreduzierungspaket von roadsurfer gebucht wurde. Entstehende Kosten fĂŒr den Abschleppdienst oder die Montage der Reifen mĂŒssen vom Mieter nicht ĂŒbernommen werden, sofern die Volkswagen MobilitĂ€tsgarantie oder der in den Vermietunterlagen angegebene Pannenschutz verstĂ€ndigt wurde. Die Materialkosten, wie z.B. Reifen, mĂŒssen vom Mieter selbst bezahlt werden. Das Reserverad am Fahrzeug darf nicht selbst, sondern nur durch einen Abschlepp- oder Pannendienst montiert werden.

SteinschlĂ€ge in Scheiben: SteinschlĂ€ge in Scheiben werden  je nach GrĂ¶ĂŸe und Ort repariert oder getauscht. Die anteiligen Kosten des Teilkaskoschadens (Selbstbeteiligung 750,00 € bzw. je nach Haftungsreduzierungspaket) trĂ€gt der Mieter.

UnsachgemĂ€ĂŸe BefĂŒllung des Wassertanks: Regelung bei falscher BefĂŒllung des Wasser- und Dieselkraftstofftanks: Das Wassersystem kann, wenn unsachgemĂ€ĂŸ Dieselkraftstoff in den Tank gefĂŒllt wurde, nicht gereinigt werden. Es muss komplett ausgetauscht werden. Dies betrifft Tanks, Boiler, Pumpe, WasserhĂ€hne und Leitungen. Die Kosten sind vom Mieter in ganzer Summe zu tragen. Ebenso haftet der Mieter fĂŒr alle daraus resultierenden SchĂ€den am Fahrzeug und dem Zubehör.

BeschĂ€digungen an der Markise: Um BeschĂ€digungen an der Markise zu vermeiden, gilt es Folgendes zu beachten: Die Markise darf niemals bei starkem Wind oder Regen ausgefahren werden und im ausgefahrenen Zustand nie unbeaufsichtigt gelassen lassen. Die Kosten fĂŒr eine neue Markise mit Montage muss bei Zuwiderhandlung der Mieter tragen. Diese können den Kautionsbetrag ĂŒbersteigen!

Um zur Schadensminderung beizutragen, ist der Mieter verpflichtet, zunĂ€chst im Zusammenwirken mit dem Vermieter zu klĂ€ren, ob ĂŒber die abgeschlossene Schutzbriefversicherung Leistungen wie HotelĂŒbernachtung, Ersatzfahrzeug (PKW), FahrzeugrĂŒckholung, BahnrĂŒckreise etc. zu erlangen sind. Soweit solche Leistungen reichen, dienen diese zur Entlastung des Vermieters.

Es werden von roadsurfer nur die Leistungen des Schutzbriefes zugesichert, alle weiteren Kosten trÀgt der Mieter.

16. Speicherung von Personaldaten

Der Vermieter ist berechtigt, die im Zusammenhang der GeschĂ€ftsbeziehung erhaltenen Daten ĂŒber den Mieter im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes zu speichern und verarbeiten. Auch wenn diese von Dritten ĂŒbermittelt wurden.

17. Abtretungsverbot

Die Abtretung von AnsprĂŒchen aus dem Mietvertrag an Dritte, wie z.B. Ehepartner oder weitere Mitreisende, ist ausgeschlossen. Genauso die Geltendmachung sonstiger AnsprĂŒche im eigenen Namen.

18. Gerichtsstand

Der Gerichtsstand fĂŒr alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist MĂŒnchen.