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Die besten Tipps für Camping bei Regen!

Die Vorfreude ist seit Wochen riesig, alle sieben Sachen sind gepackt, die kommenden Tage mit geplanten Ausflügen und Abenteuern gefüllt … und dann macht dir das Wetter einen Strich durch die Urlaubsplanung? Camping bei Regen kann ganz schön auf die Stimmung drücken, wenn die Wettervorhersage keine Besserung verspricht. Aber Regenwetter muss nicht bedeuten, dass der Campingurlaub ins Wasser fällt! Mit unseren Tricks und Kniffen kannst du trotz der widrigen Bedingungen eine unvergessliche Zeit mit dem Camper erleben! Also nicht gleich Kopf in den (nassen) Sand stecken, immerhin hört auch der längste Regen irgendwann auf! Jetzt Camper mieten und Regentanz aufführen.

© roadsurfer GmbH / berriesandpassion

Jetzt Camper mieten und jedes Wetter genießen

Tipps für die richtige Vorbereitung

Solltest du deinen Campervan nicht gerade drei Wochen in der Wüste Gobi parken, dann rechne grundsätzlich mit dem ein oder anderen Regenschauer bei deinem Campingurlaub. Es macht also durchaus Sinn schon vorab ein paar Dinge vorzubereiten, um auf Camping bei schlechtem Wetter vorbereitet zu sein.

1. Flexibel bleiben

Um Schlechtwetterfronten im Campingurlaub ganz zu entgehen, ist es durchaus hilfreich keine feste Reiseroute zu haben und dem schönen Wetter hinterherzufahren. Mit einer guten Wetter-App ist das kein Problem. Wenn es dir möglich ist, schaue von Tag zu Tag in deiner Region nach dem Wetterbericht und wähle die Orte, die besseres Wetter versprechen. Besonders im Herbst sollte das ok sein, da die Campingplätze in der Nebensaison nicht komplett ausgebucht sind und du flexibel sein kannst. Sollte das Sturmtief durch die ganze Region ziehen, dann hilft nur Augen zu und durch und das Beste aus dem Campingurlaub machen. Dafür helfen unsere folgenden Tipps!

2. Den passenden Camper mit geeignetem Equipment mieten

roadsurfer hat verschiedene Campervan Modelle zur Auswahl: vom praktischen VW T6 California bis zum gut ausgestatteten Fiat Ducato Columbus mit Warmwasserdusche. Für Camping bei Regen eignen sich größere Modelle natürlich besser, damit du drinnen etwas mehr Platz hast. In unserer Surfer Suite beispielsweise, hast du eine Küche mit an Bord in der du dank Dachzelt auch aufrecht stehen kannst. Ein Camper mit Nasszelle ist sich super, um nasse Regenkleidung in einem separaten Raum aufzuhängen und zu trocknen. Außerdem kannst du bei roadsurfer für alle Modelle ein Vorzelt dazu mieten. Ein Vorzelt schafft einen zusätzlichen Raum, in dem du dich aufhalten und alles verstauen kannst. Auch für nasse Kleidung hast du im Vorzelt mehr Platz.

» Zum Artikel Kompakte Camper mit Dusche und Klo

3. Extraschutz für das Zeltdach besorgen

Wenn du deinen Camper mit einem Zeltdach ausgestattet hast und dort nachts am liebsten vor dich hinträumst, dann kannst du das natürlich auch bei Wind und Wetter tun – allerdings vorzugsweise mit einem extra Regenschutz (auch „Mütze“ genannt) , da das Material des Zeltdaches lediglich wasserabweisend, aber nicht wasserdicht ist.

4. Gemütlichkeit für Regenstunden schaffen

Der Camper wird für eine gewisse Zeit dein Zuhause sein und du vor allem bei Regen wirst du einige Stunden drinnen verbringen. Es ist also wichtig, dass du dich pudelwohl darin fühlst. Warum also nicht den Camper vor Beginn der Reise mit Lichterketten, einem Kuschelkissen und warmen Decken bestücken! Das garantiert schon vorab gute Laune und sorgt dafür, dass die ein oder andere Regenstunde mehr im Bus in einer Wohlfühlatmosphäre verbracht werden kann.

5. Einen passenden Campingplatz für Regenwetter heraussuchen

Wenn der Wetterbericht in deiner Wunschregion nichts Gutes verheißt, dann suche am besten nach einem Campingplatz, der außer grüner Wiese noch etwas mehr zu bieten hat. Sehr gut ausgestattete Campingplätze verfügen über Spielhallen für Regenstunden, Wellnessoasen, Saunen und sogar überdachten Schwimmhallen. Das sorgt bei mehreren Regentagen für eine willkommene Abwechslung, ohne dass Langeweile im Bus aufkommt. Bei Camping auf Bauernhöfen kannst du dich informieren, ob es eine Spielscheune mit Tischtennis und Kettcars und anderen Spielmöglichkeiten für Kinder gibt.

» Hier findest du unsere Top 55 Campingplätze in Europa

6. Spiele, Bücher, Malsachen und ein Tablet

Vergiss nicht kleine Spiele und Bücher und Mal- und Bastelsachen für Kinder mitzunehmen. Auch mit einem Tablet, auf dem du vorab Filme, Podcasts oder Hörbücher heruntergeladen hast, kannst du dir regnerische Stunden im Bus so richtig gemütlich machen. Einfach unter die Decke kuscheln, Film ab und die Regentropfen auf das Dach prasseln lassen.

7. Die richtige Outdoorbekleidung wählen

Auch wenn die Weisheit „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung“ sicher hinterfragt werden kann, ist es natürlich trotzdem extrem hilfreich, auch kleidungstechnisch auf Petrus’ Zorn vorbereitet zu sein. Mit brauchbaren Regenjacken, wasserfesten Schuhe oder Gummistiefeln und dem passenden „Matsch-Outfit“ für Kinder kannst du dich auch einmal mutig nach draußen wagen.

8. Informationen für “Plan B” sammeln

Informiere dich schon vor der Reise, welches Schlechtwetterprogramm sich entlang deiner Reiseroute bzw. in deinem Zielort realisieren lässt, um Camping bei Regen trotzdem abwechslungsreich und interessant zu gestalten. Wenn du dich nicht vorab auf Regen vorbereitet hast, kannst du einfach bei der Rezeption des Campingplatzes oder in der Touristeninformation nachfragen! Die Mitarbeiter sind meist Einheimische, die sicher gute Tipps für die Region in Petto haben und dir Dinge vorschlagen können, bei denen du trocken bleibst.

© roadsurfer GmbH / Anna Bourgeret

Tipps für den Campervan

Egal ob T6 California, Ford Nugget oder Fiat Ducato: in jedem Fall gibt es für Camping bei schlechtem Wetter ein paar hilfreiche Tipps, die den Aufenthalt stress- und gefahrenfreier gestalten!

1. Vorsicht bei Fahrten im Starkregen

Grundsätzlich kannst du dir immer überlegen, ob du die angekündigte Schlechtwetterphase für eine längere Fahrtstrecke nutzen möchtest. Indem du diesen – meist unbeliebten Teil der Reise – auf die Regenphase verlegst, kannst du hoffentlich das schöne Wetter vor Ort genießen. Wenn du bei Schlechtwetter auf den Straßen unterwegs bist, gilt natürlich immer ein extra Maß an Obacht und Aufmerksamkeit – besonders wenn du noch nicht daran gewöhnt bist ein größeres Fahrzeug zu fahren.

2. Geeigneten Stellplatz finden

Du bist an deinem Ziel-Campingplatz angekommen und die Wettervorhersage verheißt nichts Gutes, dann helfen dir ein paar kleine Regeln für Camping bei Regen. Suche dir, wenn möglich einen flachen und im besten Fall leicht erhöhten Stellplatz. Damit sorgst du vor, dass der Camper nicht nach kurzer Zeit in einer großen Pfütze steht und umliegende Campingstühle, Tische oder Kabel im Wasser treiben. Besonders pfiffige Camper stellen ihren Bus so auf, dass sich die Eingangstür (sowie der mögliche Bereich des Vorzeltes) auf der windabgeneigten Seite befindet, um die Nässe besser dort zu behalten, wo sie hingehört – nämlich draußen! Wer jetzt noch einen Stellplatz in der Nähe der sanitären Einrichtung oder des Campingplatz-Cafés findet, der spart sich lange (durchgeweichte) Wege und hat den perfekten Stellplatz für Camping bei Regen gefunden.

3. Vorzelt richtig fixieren

Camping bei schlechtem Wetter bedeutet auch, ein paar Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um Material- oder sogar Personenschaden zu verhindern. Wenn du deinen Camper mit einem Vorzelt nutzt, solltest du darauf achten dieses möglichst mit Gurten oder Sturmbändern gegen Wind und Wetter zu fixieren.

4. Markise bei leichtem Regen richtig aufstellen 

Eine Camping-Markise, die bei allen roasurfern-Modellen (außer im Beach Hostel) standardmäßig verbaut ist, kann bei Regen helfen, wenn sie sorgfältig eingesetzt wird. Für eine gute Funktionalität empfehlen wir dir, diese anzuschrägen, also den Fuß auf einer Seite circa 20 cm abzusenken, um den Regen gut abfließen zu lassen. Bei stärkerem Wind oder Regen, sowie über Nacht, solltest du die Markise allerdings wieder einholen, um Schaden vorzubeugen.

5. Auf die Stromkabel achten

Camping bei Regen und Gewitter verlangt auch Vorsicht bei der Benutzung von Stromanschlüssen. Achte darauf, dass die Stromkabel nicht dauerhaft im Wasser liegen und bei Gewitter empfiehlt es sich sogar – wegen der Überspannungsgefahr – den Camper komplett vom Strom zu nehmen. Tipp für Camper mit eigenem Bus: Grundsätzlich kannst du schon beim Kauf der Stromkabel darauf achten, dass diese spritzwassergeschützt sind und einen Querschnitt von mindestens 2,5mm² aufweisen, so sind sie deutlich widerstandsfähiger gegen Regen, Gewitter und Fahrzeugreifen.

6. Standheizung nutzen

Viele Campervan-Modelle haben eine Standheizung, die du bei Schmuddelwetter und generell beim Camping im Herbst unbedingt nutzen solltest, um es dir im Bus so richtig warm und gemütlich zu machen. Außerdem hilft die Standheizung, dass nicht alle Fenster komplett beschlagen und feuchte Sachen schneller trocknen.

© roadsurfer GmbH / berriesandpassion

Tipps für ein alternatives Urlaubsprogramm

1. Städtetrips bevorzugen

Da du in Städten eine größere Infrastruktur hast und viel mehr Angebote als auf dem Land, ist ein Städtetrip mit dem Camper vielleicht gerade bei Regen ein strategischer Schachzug! Lange Stunden in gemütlichen Cafés, Museen, Kulturzentren oder Shopping in überdachten Passagen – in einer größeren Stadt hast du auch bei Regen genügend Auswahl, damit kein Trübsal aufkommt. Übrigens: mit den roadsurfer Campern kannst du durch das einklappbare Aufstelldach fast überall in den Städten parken.

2. Kultur drinnen erleben

Bei schönem Wetter bleiben sie meist links liegen, bei Regen werden sie durchaus interessant: Museen! In den vielen kleineren und größeren Städten gibt es Museen und oftmals kannst du darin mehr entdecken, als anfangs erwartet. Skurrilitäten, Unterhaltung, Wissenswertes, Lustiges – meist ist für Groß und Klein etwas dabei! Bei Miesepeter-Wetter bieten sich auch Besuche von historischen Gebäuden, städtischen Bücherhallen, Schlössern oder Kirchen an, die du bei schönem Wetter vielleicht nie von Innen gesehen hättest.

3. Erlebnisse mit Einheimischen

Je nachdem, wo du gerade unterwegs bist, kannst du über Getyourguide oder Airbnb Experiences ganz besondere Erlebnisse buchen. Ein Kochkurs für regionale Gerichte oder ein kleines Jazzkonzert bei jemanden Zuhause, eine Weinprobe oder eine Kneipentour mit Kennern aus der Ecke. Hier kannst du dir ein passendes Programm für Regentage zusammenstellen und unvergessliche Momente erleben.

4. Einmal so richtig entspannen 

Während du normalerweise deine Sightseeing-Liste abarbeiten würdest, lädt Camping bei Regen zum “herunterfahren” ein. Vielleicht genießt du das schlechte Wetter sogar richtig, weil du nicht das Gefühl draußen etwas zu verpassen. Zum Entspannungsprogramm kann ein ausgiebiges leckeres Essen, dass du im Bus zubereitest oder ein ausgedehnter Restaurantbesuch beitragen. Oder du gehst saunieren und gönnst dir etwas Wellness! Viele Campingplätze bieten mittlerweile kleine Wellnessoasen an, doch unter dem vollgestopften Urlaubsprogramm kommt das oft zu kurz. Jetzt ist der richtige Moment gekommen! Schau doch ruhig auch einmal nach, ob es eine Therme mit großer Saunalandschaft in deiner Nähe gibt. Oder wie wäre es mit einem Kinobesuch? Auch auf einer anderen Sprache kann das durchaus amüsant sein!

© roadsurfer GmbH / Lea Wacker

Tipps für Camping mit Kindern bei schlechtem Wetter

1. Alternativen zum Strandurlaub finden

Da Camping mit Kindern bei schlechtem Wetter die größte Herausforderung ist, sollte auch das Alternativprogramm darauf abgestimmt sein! Ein Klassiker ist sicher ein gemütlicher Ganztagesaufenthalt in einem Erlebnisbad oder in einer Therme – ganz sicher findest du auch in unmittelbarer Nähe zu deinem Urlaubsort passende Angebote! Entspannt und spaßig zugleich, garantiert der Aufenthalt im Schwimmbad eine lohnenswerte Alternative zum Camping bei Regen! Wenn es noch mehr Spaß und Action sein darf oder sich die Regenwolken länger am Himmel halten, sind auch Indoorspielplätze, Paintball-Hallen oder Kletter- oder Boulderhallen eine Alternative zum geplanten Strandurlaub. Auch Bowlingbahnen oder Kartbahnen lassen das trübe Wetter vergessen und sorgen bei Klein und (Mittel)groß für euphorische Stimmung.

2. Regenzeit ist Spielezeit

Home sweet Home: Wer gut gepackt hat, der kann (auch mit Kindern) eine ausgelassene Zeit im Campervan verbringen, während draußen der Regen tobt! Brettspiele und Kartenspiele sind Klassiker, die eigentlich auf keiner Reise fehlen dürfen: Siedler von Catan, Scrabble, Kniffel, Risiko, Rummikub, MauMau oder Romme – die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Wer die richtige Zusammenstellung an Bord hat, der hat auch etliche Stunden Adrenalin, Lachen und Freude im Gepäck! Oft haben Campingplätze auch Spielräume mit vielen Spielen vor Ort! Erkundige dich gern vorher, damit du dir zusätzliches Gepäck sparen kannst. Außerdem gibt es auch Spiele, für die es nicht viel braucht: “Stadt-Land-Fluss”, “Ich sehe was, was du nicht siehst”, “Geschichtenausdenken”, “Black Stories”, “Ja-/ Nein-Spiel”, “Tier erraten”, “Wer bin ich?”, “Liederraten” oder “Ich packe meinen Koffer”… oft längst vergessene Klassiker können bei Camping im Regen wieder zum Dauerbrenner und eine schöne Indoor Beschäftigung werden.

3. Kreativ sein im Camper 

Camping bei Regen kann auch die perfekte Gelegenheit sein, um wieder die eigenen Bastel- und Malkünste zusammen mit den Kindern herauszufordern. Gemeinsam kreativ zu werden und etwas zu erschaffen, kann unglaublich gut zusammenschweißen! Dafür braucht es meist nicht viel! Blätter, Tonpapier, Malstifte, Schere und Kleber reichen aus, um loslegen zu können. Wenn du lieber schon vorher einen Plan haben möchtest, kannst du dir Ideen aus Bastelbüchern holen. Für den Herbst eignet sich übrigens bestens das Laternenbasteln. Mit einer Laterne können Kinder später sogar in der Abenddämmerung eine kleine Runde über den Campingplatz laufen (vorausgesetzt der Regen hat aufgehört!). Ein Taschenmesser gehört für größere Kinder auch unbedingt zur Campingausrüstung. Aus Naturmaterialien kannst du zusammen mit deinen Kindern die ausgefallensten Dinge basteln und schnitzen: Pfeil und Bogen, kleine Holzflöße, Kastanienmännchen, Traumfänger. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und das Internet hilft zur Not nach.

4. Eine kleine Auswahl an Lego und Lieblingsspielzeug mitnehmen

Ein perfektes Camping-Spiel bei Regen ist im Zweifel immer Lego! Die Kids können sich oft Stunden in das Zusammenstecken der bunten Steine vertiefen. Das wiederum gibt Eltern die Möglichkeit, sich einmal in Ruhe einem Buch zu widmen oder ein Hörbuch zu genießen. Auch eine kleine Box mit anderem Lieblingsspielzeug kann einige Stunden für Ruhe sorgen. Und sollte die Aufmerksamkeit der Kinder dafür schwinden, kann auch eine spannende Vorleserunde durch Mama oder Papa für eine kuschelige Zeit im Camper sorgen!

5. Ab in den Regen!

Da wir nach aktuellem Stand der Wissenschaft nicht aus Zucker sind, bedeutet Camping bei Regen zum Glück nicht, dass du von früh bis abends mit deinen Kindern im Camper sitzen musst. Irgendwann sind bei Groß und Klein auch die spannendsten Bücher und die aufregendsten Brettspiele genug und es zieht alle nach draußen! Gut eingepackt kannst du mit deinen Kindern die Umgebung auch bei schlechtem Wetter entdecken! Wo sonst der Blick in die Ferne schweift, liegt der Fokus bei Schlechtwetter meist auf den Details – und die können, gerade für Kinder, eine absolute Entdeckungsreise sein: Regenwürmer, die sich durch die feuchte Erde wühlen. Feine Wasserperlen, die sich in Spinnennetzen verfangen oder auf großen Blättern herunterrollen. Kleine Wasserfälle, die sich an Abbruchkanten entwickeln – Camping bei Regen lässt Kinder zu kleinen Detektiven der Natur werden und hilft Erwachsenen sich wieder an den kleinen Dingen zu erfreuen. Wie leicht Kinder zu begeistern sind, zeigt sich bestens bei Regenwetter! Die vielen Pfützen können jauchzend besprungen werden, bis die Matschklamotten ihrem Namen alle Ehre machen. Kleine Krabbeltiere können gesucht, gesammelt und bei Bedarf ins Trockene „gerettet“ werden. Verschiedene Töpfe und Gefäße können aufgestellt werden, um den Regen zu einem kleinen Trommelkonzert einzuladen und kleine Ingenieure können neben Staudämmen auch Stege und Brücken über schmale Rinnsale bauen oder Schiffchen aus Walnussschalen über das Pfützenwasser ziehen lassen. Der Fantasie sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt!

© roadsurfer GmbH / berriesandpassion


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