Island Rundreise mit dem Wohnmobil – Kosten & Tipps
Wenn du Island mit dem eigenen Wohnmobil bereisen willst, reicht dein deutscher Führerschein.
Bei Veðurstofa Íslands oder unter www.safetravel.is gibt es auch auf Englisch den aktuellen isländischen Wetterbericht. Gerade wer außerhalb der Sommermonate eine Reise plant, sollte unbedingt regelmäßig das Wetter und Straßenbedingungen checken.
Es gibt ca. 200 Campingplätze im Land. Die meisten sind vom Frühsommer bis September geöffnet, aber es gibt auch einige, auf denen du ganzjährig campen kannst. Das Wildcampen mit dem eigenen Zelt ist zwar im Hochland und fernab registrierter Plätze erlaubt, allerdings ist die Lage zum frei Stehen mit dem Camper etwas komplizierter. Im Zweifelsfall solltest du dir immer die Einwilligung des Grundstückbesitzers einholen oder um ganz sicherzugehen, auf einen offiziellen Stellplatz ausweichen.
Die Preise in Island sind ziemlich hoch. Das gilt auch für Restaurants und sogar für Supermärkte. Daher würden wir dir raten, beim Reisen lieber einen unserer roadsurfer mit Küche zu mieten, sodass du dich unterwegs selbst versorgen kannst, womit du günstiger wegkommst.
Wer im Sommer nach Island fährt, darf sich auf Licht nonstop freuen. Gerade der August ist eine super Reisezeit, aber wenn du einen unruhigen Schlaf hast, sollte auf jeden Fall eine Schlafmaske auf deine Camping-Packliste.
Auch wenn in Island die Sonne scheint, sind die Temperaturen meistens für unser Empfinden recht frisch – Wind- und Regenjacke, festes Schuhwerk und ein paar warme Pullover gehören auf jeden Fall ins Gepäck. Allerdings darf auch dein Badezeug nicht fehlen, denn in Island kannst du in zahlreichen heißen Quellen plantschen.
Auch wenn es bei roadsurfer tolle Hunde-Camper gibt, solltest du deinen Vierbeiner bei einer Island Rundreise mit dem Wohnmobil lieber zu Hause lassen. Für die Einreise brauchst du nämlich nicht nur eine besondere Genehmigung, sondern dein Tier muss vor Ort auch erstmal in Quarantäne.