Natürlichen Gefahren geschickt aus dem Weg gehen
Ein Risiko, dass du bei Roadtrips in Europa eher selten fürchten musst, sind die Naturphänomene, die in den USA immer wieder auftreten und eine Reise nicht nur ungemütlich, sondern teils auch gefährlich werden lassen können.
Bist du im mittleren Westen oder entlang der Pazifikküste unterwegs, ist es nicht auszuschließen, dass ein leichteres oder stärkeres Erdbeben den wohlverdienten Schlaf stört oder für Erdrutsche und Risse in den Straßen sorgt. Im Idealfall informierst du dich und deine Familie schon vor der Reise über das richtige Handeln bei Erdbeben, damit ihr im Ernstfall ähnlich souverän damit umgehen könnt, wie es die Einheimischen tun.
Führt dich deine Rundreise mit dem Campervan eher in den Südosten der USA, dann können vor allem in den späten Sommermonaten Hurrikans und Tornados deine Route kreuzen. Dann ist es empfehlenswert, sich täglich mit Frühwarn-Apps (z. B. von Marco Polo) und den lokalen Nachrichten über das aktuelle Gefahrenpotenzial zu informieren und gegebenenfalls eine andere Route oder einen wirklich sicheren und windgeschützten Platz zu wählen.
Grundsätzlich gilt in den USA, wie bei jedem anderen Roadtrip auch: Solange du mit gesundem Menschenverstand reist und wichtige Entscheidungen bewusst triffst, hast du auch nichts zu befürchten!