Mit dem Wohnmobil nach Irland – Kosten & Tipps
Der Sommer ist eindeutig die beste Reisezeit für einen Irland Rundfahrt mit dem Wohnmobil. Jetzt gibt es am wenigsten Niederschlag und gerade an der Küste im Süden kann es richtig warm werden. Eine Regenjacke gehört trotzdem immer mit ins Gepäck, denn das Wetter kann temperamentvoll sein und kurze Schauer gehören auch von Juni bis August mit dazu.
Wenn du zum Wintercamping nach Irland willst, dann solltest du bedenken, dass in der Nebensaison viele Campingplätze und Restaurants geschlossen sind. Checke lieber vorher, was wo geöffnet ist.
Das Wildcampen und frei Stehen ist zwar auch in Irland offiziell verboten, aber mit der Einwilligung des Besitzers darfst du auf vielen Grundstücken eine Nacht verbringen. Auch in einigen Nationalparks ist Wildcamping und Biwakieren erlaubt. Wenn du dir nicht sicher bist, ob du an einem Ort übernachten darfst, solltest du lieber auf einen der zahlreichen Campingplätze oder öffentlichen Stellplätze ausweichen.
Du musst auf vielen Straßen und Tunneln in Irland Maut bezahlen. Die ist bei Wohnmobilen und Pkws gleich hoch und wird nicht nach Kilometer, sondern Streckenabschnitten berechnet.
Meistens kannst du sie in bar oder mit der Kreditkarte bezahlen, auf der M50 Dublin Ring Road wird sie automatisch mit Kennzeichenerfassung erhoben. Du musst sie dann bis zum Abend des Folgetages in einer der zahlreichen “Payzones” bezahlen.