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Roadsurfer Rallye nach Bordeaux

Erfahrungsbericht

Eine Woche Auzeit auf vier Rädern. Für dich heißt das: eine Menge Erinnerungen, schöne Landschaften die vorbeiziehen, Abwechslung pur und das alles spontan nach Lust und Laune. Der Oberknaller ist natürlich der unschlagbare Preis von 99€ für ganze 7 Übernachtungen. Um dich schon mal ein bisschen einzustimmen, kannst du den Erfahrungsbericht von Sara und ihren zwei Freundinnen lesen.

Autor: Sara Böhm

Foto: Sara Böhm

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Wie hast du den Platz als Rallye-Fahrer ergattert?

Das ging total schnell und einfach: wir wollten unbedingt nach Frankreich reisen und haben dann auf der Website geschaut, ob es Fahrten von der Station in München zu einer Station in Frankreich gibt – tatsächlich gab es sogar mehrere Möglichkeiten! Wir haben uns letztendlich für die Station in Bordeaux entschieden, weil wir dann perfekt die französische Atlantikküste ansteuern konnten.

Wie hast du deine Route geplant?

Mit dem Ziel Bordeaux vor Augen haben wir uns eine ungefähre Route über Straßburg, die Schlösser der Loire und die Atlantikküste überlegt. Das Tolle an einem Roadtrip ist ja, dass man jeden Tag spontan entscheiden kann, wohin man fahren und was man sehen möchte. Dementsprechend haben wir auch auf der Fahrt selbst immer erst nach Stellplätzen und roadsurfer spots in der Nähe geschaut. Auch wenn wir ein festes Endziel hatten, konnten wir den gesamten Trip total frei planen!

Unsere Route ging von München nach Straßburg, weiter nach Sully-sur-Loire, über Angoulins nach Lacanau-Océan, weiter nach Biscarosse und dann nach Bordeaux.

Wer waren deine Roadtrip Buddies?

Wir waren insgesamt zu dritt – zwei Freundinnen und ich. Auch wenn wir uns schon seit Jahren kennen, haben wir uns durch den Roadtrip noch besser kennengelernt und der Trip hat uns richtig zusammengeschweißt! Es war etwas sehr besonderes, so viel Zeit, abseits des stressigen Schul- und Uni-Alltags, miteinander zu verbringen, zusammen zu kochen und das Vanlife in vollen Zügen zu genießen!

Wie lange hattet ihr für die Zwischenstopps Zeit? Konnte man die wirklich in Ruhe genießen?

Wir sind von alleine immer relativ früh aufgewacht, höchstens drei bis vier Stunden Auto gefahren und dann hatten wir nach der Autofahrt immer den ganzen Tag am neuen Ort. Auf den Autofahrten haben wir natürlich auch Pausen gemacht uns die Umgebung angeschaut. Da wir an der Loire entlang gefahren sind, haben wir immer mal wieder angehalten und die wunderschönen Schlösser bestaunt. Tatsächlich sind wir an einem Ort, in Lacanu-Océan, sogar zwei Tage geblieben, weil es so schön war. Man hat auf jeden Fall genug Zeit, um die Zwischenstopps in aller Ruhe zu genießen und einiges zu entdecken!

Was habt ihr Besonderes erlebt?

Der ganze Roadtrip bestand aus vielen super coolen Aktivitäten! Teilweise war das Wetter so gut, dass wir nachts den Sternenhimmel aus dem Bus anschauen konnten. Als es dann mal geregnet hat, konnten wir tagsüber sogar einen Regenbogen über Schloss Sully bewundern und haben es uns abends im Bus gemütlich gemacht, eine Lichterkette aufgehängt, zu Abend gegessen und Karten gespielt – das war super schön!

Unser Frühstück haben wir immer mit ganz besonders schönen Ausblicken genießen können: einmal mit Blick auf das Schloss Lunéville, am nächsten Morgen mit Blick auf das Schloss Chambord – das ist schon etwas Besonderes! Neben den Schlössern haben wir tatsächlich auch nach Erklimmen der Dune de Pilat ganz oben im Sand, mit Blick auf die Bucht von Arcachon, ein Picknick gemacht und einmal direkt am Strand gefrühstückt – nach einer morgendlichen Schwimmrunde versteht sich!

Da die französische Westküste Surf-Spot schlechthin ist, waren wir auch Surfen – das erste Mal hatten wir noch einen Trainer, um unser Surfwissen wieder aufzufrischen und beim zweiten Mal haben wir uns dann Boards ausgeliehen und alleine in die Wellen gestürzt!

Als wir dann in Bordeaux angekommen sind, haben wir dort die Stadt erkundet, frisches Baguettes gekauft und die Spezialität der Region, Canelé, ein kleines französisches Gebäck, probiert.

© roadsurfer GmbH / Sara Böhm

© roadsurfer GmbH / Sara Böhm

Wie habt ihr eure Stellplätze gefunden?

Da wir ja immer relativ spontan entschieden haben, wo wir übernachten wollen, haben wir vor allem Google Maps, Park4Night und natürlich roadsurfer Spots verwendet. Unsere zweite Nacht haben wir tatsächlich auf dem Parkplatz vor einem Restaurant am Meer in Angoulins verbracht, da wir den Besitzer gefragt haben, ob wir auf seinem Grundstück stehen dürfen – das war eine super coole Erfahrung! Teilweise konnten wir mit unserem Campervan Andi Auftrieb direkt am Meer stehen und sind zum Rauschen des Meeres eingeschlafen und wieder aufgewacht.

Unsere letzte Nacht haben wir dann auf einem kleinen Weingut in der Nähe von Bordeaux verbracht. Dort haben wir abends ein schönes Gläschen Rosé mit Blick auf die Weinberge genossen und den letzten Abend in Ruhe ausklingen lassen!

Was ist dein Fazit zur Rallye? Hast du Tipps für Camping-Neulinge?

Die Rallye ist wirklich eine super Sache! Gerade, wenn man noch nie mit dem Camper unterwegs war und Student ist, bietet sich die Rallye perfekt an, um ins Camperleben einzusteigen. Dazu kommt natürlich noch der unschlagbare Preis!

Die Strecke, die man fahren muss, ist auch sehr realistisch zu schaffen – wir hatten super viel Zeit, um auch mal spontan irgendwo anzuhalten und die Gegend zu erkunden. Eine Woche ist perfekt, um ein bisschen Camperluft zu schnuppern! Als Folge der Rallye haben wir uns tatsächlich ein paar Monate später einen roadsurfer gemietet und haben einen Roadtrip durch Italien gemacht – die Rallye hat uns überzeugt!


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