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Die Top10-Campingplätze Spanien

Campingurlaub in Spanien – du möchtest das beliebteste Urlaubsland der Deutschen auf eigene Faust mit dem Camper erkunden? Dann nichts wie los! Wir haben für dich die Top-Sehenswürdigkeiten des Landes zusammengestellt und die besten Campingplätze Spaniens zusammengetragen.

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Roadtrip Spanien Campingbus

Roadtrip durch Spanien


Tapas, Toreros und Tortilla – mit dem Campingbus nach Spanien!

Unsere Route dient dabei nur  als Anhaltspunkt, du kannst sie selbstverständlich nach Belieben variieren und abändern – immerhin bist du ja absolut frei mit einem Campingbus. Wir schicken dich von Barcelona einmal rund über die iberische Halbinsel, das spanische Festland. Gute Reise und viel Spaß beim Campen in Spanien!
Um von Deutschland aus mit dem Camper nach Spanien zu gelangen, fährst du erstmal durch Frankreich. Unsere Route beginnt in Barcelona. Da die Strecke zum Beispiel  von Frankfurt am Main oder München bis dorthin schon gut 13 Stunden dauert, machst du am besten in Frankreich einen Zwischenstopp. Aus Frankreich kommst du über die A9 nach Spanien und hast dein erstes Reiseziel damit schon beinahe erreicht. Die E15 bringt dich bis nach Barcelona. Von hier aus startest du dein Abenteuer mit deinem roadsurfer durch Spanien.

Campen in Spanien: Unsere Highlights auf der iberischen Halbinsel!

Katalonien – Spaniens Costa Brava und die Perle Barcelona

Willkommen in der katalonischen Hauptstadt Barcelona! In der Antonio Gaudí-Stadt mit der Basilika La Sagrada Familia und dem berühmten, sehenswerten Gaudí-Park Parque Güell treffen die Kulturen aufeinander und deshalb haben wir diese Stadt auch als Ausgangs- und Endpunkt unseres Roadtrips festgelegt. Ein toller, belebter Stadt-Strand, eine verwinkelte Altstadt mit zahlreichen Tapasbars und regem Nachtleben sowie die einzigartige Hauptstraße La Rambla, auf der sich Touristen wie Einheimische tummeln.  Allerdings ist hier Vorsicht vor Taschendieben geboten!

Entlang der Mittelmeerküste geht es weiter nach Valencia, die drittgrößte Stadt Spaniens. Hier kommt übrigens die Paella her und auch der sagenumwobene Heilige Gral ist eng mit der Stadt verbunden.  Fast das ganze Jahr über herrschen hier angenehme Temperaturen. Da lohnt es sich nicht nur zum Frühlingsfest Las Fallas vorbeizuschauen – auch architektonisch hat die Stadt einiges zu bieten etwa der moderne Gebäude- und Parkkomplex Ciudad des Las Artes y las Ciencias. Berühmt und ein Highlight für Kinder ist das Aquarium L’Oceanogràphic.

Die Provinz Murcia und der andalusische Süden

Weiter südlich findest du die Stadt und gleichnamige Provinz Murcia. Hier kannst du auf eine Reise durch die Geschichte gehen. Die Kathedrale hat Merkmale aus verschiedenen Jahrhunderten: Ursprünglich um 1394 erbaut, wurde ihr Turm erst 1792 vollendet. Weiterhin gibt es hier den bunten Bischofspalast zu bestaunen. Besonders angenehm ist in Murcia die ausgedehnte Fußgängerzone – fast die komplette Altstadt ist als solche ausgewiesen.

Granada besticht durch ihren arabischen Einfluss: Die weltberühmte Alhambra ist Zeugnis der Kulturgeschichte von Christentum und Islam in Spanien. Sie vereint Kunst mit Architektur und ist zugleich Festung, Palast und Garten. Bist du einmal in der Gegend rund um Granada, lohnt ein Ausflug ins Hochgebirge und Teil des Nationalparks Sierra Nevada. Vom südlich von Granada gelegenen Ort Pradollano gelangst du zum Gipfel des Pico del Veleta über die höchstgelegene Landstraße Europas.

Málaga ist von Granada aus das Tor zum Mittelmeer – und zur Sonne. Denn die Küste heißt nicht umsonst Costa del Sol und dient vielen Mittel- und Nordeuropäern als Winterquartier. Wie in so ziemlich jeder großen Stadt Spaniens hat auch diese Metropole eine sehenswerte Kathedrale. Reich an berühmten Werken des spanischen Malers Pablo Picasso ist das Museo Picasso. In jedem Fall solltest du in Málaga ein Eis essen ????. Schließlich hat das gleichnamige Milchprodukt hier seinen Ursprung.

Ein Stück Großbritannien – der Affenfelsen Gibraltar

Mit der Halbinsel Gibraltar, einer englischen Enklave, beschließt du deine Reise entlang des Mittelmeers. Von hier aus ist das afrikanische Festland nicht mehr weit weg. Denn das sind die Hauptbewohner des großen Felsens.  Die lustigen Makaken stehen auch immer für ein Foto bereit. Und wer kennt sie nicht, die Legende: Solange die Affen auf Gibraltar wohnen, bleibt der Zipfel der iberischen Halbinsel in britischem Besitz.

Der südlichste Punkt des Festland von Spaniens ist Punto de Tarifa. Surfer Hot Spot Nummer 1 mit wildem Atlantik-Meer und ordentlich Wind.

roadsurfer Tipp: Das kleine Örtchen Conil de la Frontera ganz in der Nähe hat einen wunderschönen Strand und einen kleinen Dorfkern mit netten Kneipen und Restaurants. Hier machen vor allen Dingen viele junge Spanier Urlaub und lassen sich Cerveza und Tinto de verano, ein erfrischendes Rotwein-Limonadengetränk, schmecken. Salut!

Carmens Sevilla – Zigarren, Flamenco und der Stierkampf

Von der Südküste geht es nun etwas nördlich in die Universitätsstadt Sevilla. Hier kannst du in wunderbaren Parkanlagen entspannen und abends zusammen mit den Studenten die Stadt unsicher machen. Einmalig in Sevilla ist die Osterprozession in der Karwoche, der spanischen Semanta Santa. Tausende gläubige Christen folgen dem gekreuzigten Jesus durch die Straßen der Stadt. Im April geht es außerdem zur Feria de Abril heiß her.

Historisch ist Sevilla eng mit dem Mythos um die wohl schönste Spanierin Carmen verknüpft, die der berühmte Bizet-Oper ihren Namen gab. Flamenco, das übrigens nicht in erster Linie ein Tanz, sondern Musik ist, machte ebenso wie der unter Tierschützern umstrittene Stierkampf, Sevilla berühmt. Die Kathedrale von Sevilla ist ins Guinness Buch der Rekorde eingegangen – sie hat das weitläufigste Areal.

Das spanische Inland – über Toledo nach Madrid

Auf deinem Weg in die Landeshauptstadt Madrid machst du am besten einen Abstecher nach Toledo: Hier findest du einen komplett intakten mittelalterlichen Stadtkern mit erhaltener Stadtmauer. Leider wissen das auch viele andere Touristen. Am besten erkundest du Kathedrale, Synagoge und Álcazar deshalb am Morgen oder Abend.

In der Millionenstadt Madrid angekommen, kannst du dich direkt in das Nachtleben der Großstadt stürzen. Schon in den achtziger Jahren war die Movida Madrileña für ihre wilden Partynächte berühmt. Noch nie davon gehört? Dann solltest du dir auf jeden Fall einen Film von Oscar-Preisträger Pedro Almodóvar anschauen!

Madrid hat vielleicht nicht den äußeren Charme wie beispielsweise Barcelona – zu entdecken gibt es hier dennoch einiges: die Gran Via mit ihren palastartigen Gebäuden etwa. Eine echte Prachtstraße! Natürlich darf ein Besuch in der weltberühmten Gemäldegalerie El Prado nicht fehlen, die auch Werke von spanischen Künstlern wie Velázquez oder Goya ausstellt. Wer die moderne Kunst bevorzugt, ist im Museo de Reina Sofia gut aufgehoben. Ausruhen kannst du dich dann im nahe gelegenen Parque del Retiro, einer wunderschönen Grünanlage, die auch die Madrilenen gerne am Wochenende aufsuchen, um dem Großstadtlärm zu entfliehen.

Von Madrid auf den Jakobsweg – nach Santiago de Compostela

Von Madrid nach Santiago de Compostela ist es ein weiter Weg. Dort angekommen, genießt du die von der UNESCO geschützte Altstadt. Dort findest du gleich zwei Weltkulturerbe: Die Kathedrale und den Jakobsweg. Von hier kannst du ein paar Kilometer auf den Spuren der Pilger wandeln. Auf der Rúa do Franco stärkst du dich mit fantastischen galizischen Spezialitäten wie zum Beispiel dem Pulpo cocido. Der leckere Tintenfisch wird meist mit Patatas, also Kartoffeln, serviert.

Entlang der Küste geht es nun in Richtung Gijón: Dort entspannst du an der Playa de San Lorenzo und besuchst die Überreste alter römischer Thermen in den Kellern des Palacio los Valdés, bevor du deine Fahrt nach Bilbao fortsetzt. Ein architektonisches Highlight ist das Museo Guggenheim de Arte Contempráneo, das vom US-Architekten Frank Gehry geschaffen wurde, das die Anatomie eines Fisches hat – es ist das neue Wahrzeichen von Bilbao. Im mittelalterlichen Viertel Casco viejo genießt du die Vorzüge der spanischen Küche in einer der Kneipen und Restaurants.

Adiós España – von Saragossa nach Barcelona!

Saragossa ist der letzte Stopp deiner Reise, bevor es wieder zurück nach Barcelona und damit auf das Ende deiner Rundreise durch Spanien geht. Die Stadt hat einen eher modernen Charme, nur die Altstadt spiegelt noch das Bild vergangener Zeiten wider. Am nördlichen Ende der Altstadt liegt die Basílica del Pilar, das Wahrzeichen der Stadt. Sie ist als das größte barocke Bauwerk Spaniens einen Besuch wert. Am 12. Oktober findet das größte Fest Saragossas seinen Höhepunkt. Zu Ehren der Jungfrau Maria wird eine beeindruckende Zeremonie veranstaltet – inklusive Blumenteppichen und Blumengestecken auf dem Platz vor der Basílica del Pilar. 

Spanien mit dem Campingbus: Die Top10-Campingplätze in Spanien

In Spanien sind die Wege zwischen den großen Städten nicht gerade kurz und du willst ja nicht übermüdet Auto fahren. Aber jetzt zu unseren Top10-Campingplätze in Spanien: Sie geben dir aber einen guten ersten Eindruck und können dich bei deiner Urlaubsplanung in Spanien hoffentlich unterstützen.

  1. Camping Globo Rojo

Etwas nördlich von Barcelona, direkt an der Küste liegt der Ort Canet de Mar. Hier findest du diesen ausgezeichneten Campingplatz. Neben dem Meer vor der Campertür, gibt es hier auch einen glasklaren Pool, verschiedene Sportaktivitäten und coole Nachtshows!

  1. Camping Bonterra Park

Dieser Campingplatz befindet sich auf deiner Route von Barcelona nördlich von Valencia in Benicàssim. Er besticht nicht nur durch sein karibisches Flair, sondern vor allem durch sein wirklich breites Freizeitangebot. Es gibt einen Wochenplan zur Übersicht der Aktivitäten.

  1. Camping Bellavista

Der Campingplatz befindet sich nur 300 Meter vom Strand entfernt. Im nahe gelegenen Naturschutzgebiet 4 Calas genießt du die atemberaubende Schönheit der Landschaft der Costa Cálida und des spanischen Mittelmeers.

  1. Camping Naturista Almanat

Dieser Platz ist etwas ganz Besonderes, denn er ist ein FKK-Campingplatz. Neben einem Innen- und einem Außen-Pool verfügt der Campingplatz über einen direkten Strandzugang. Außerdem kannst du dich in Sauna und Solarium verwöhnen lassen. Beim Boccia-, Volleyball- oder Fußballspielen und Grillen lernst du die anderen Camper kennen.

  1. Camping Village Doñarrayan Park

Im nördlichen Teil des Parque Nacional de Doñana, süd-westlich von Sevilla liegt dieser coole Campingplatz. Würdest du nicht dein eigenes Heim auf vier Rädern bei dir haben, kannst du hier in stylischen Zelten und Holzhütten schlafen. Für die Kids gibt’s Lernen durch Spielen, den Prinzessinnen-Club, Umweltbildung und Outdoor-Sport. Website: http://www.donarrayan-park.com

  1. Camping Los Arenales

Auf halber Strecke zwischen Sevilla und Toledo befindet sich einer der wenigen Campingplätze auf dieser Route im Ort Almagro. Er hat nette Grünanlagen und zwei Pools. Aufmerksames und freundliches Personal und ein ausgezeichnetes Restaurant runden den spanischen Campingplatz ab.

  1. Camping Monte Holiday

Nördlich von Madrid liegt der naturverbundene Campingplatz. Hier wird Abenteuer groß geschrieben. Ob Kajakfahren oder Klettern, wer hier keinen Spaß hat, der macht nicht wirklich Urlaub.

  1. Camping As Cancelas

Bei Santiago de Compostela liegt dieser kleine Campingplatz. Zugegeben: Es gibt nicht viele Campingplätze in Spanien in dieser Gegend, deshalb ist uns die Auswahl leicht gefallen. Aber auch hier findest du Pools und Sport- und Spielplätze.

  1. Camping Playa España

Westlich von Gijón liegt dieser Campingplatz direkt an der Atlantikküste. Hier gibt es sehr viel Grün und jede Menge Spaß und Spiele. Für Hundeliebhaber gibt es hier ein besonderes Highlight, denn der Platz verfügt über ein Hundetrainings-Gelände.

  1. Camping Endai

Westlich von Bilbao findest du diesen Campingplatz im Ort Mendexa. Der Platz liegt im Gebirge und trotzdem direkt am Meer zwischen verschiedenen Fischer-Dörfern. Also kannst du nicht nur wandern, sondern dich auch mit deinem Surfbrett in die Wellen schmeißen.

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