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Campen mit Kindern

Wir haben die Camper, die auch Kindern Spaß machen. Klick dich durch und finde für dich und deine Kinder den perfekten VW-Bus für deinen Campingurlaub!

Campen mit Kindern ist dir zu stressig? Quatsch! Kinder lieben Campingurlaube, weil sie viel freier gestaltbar sind: Das Frühstück gibt es eben, wenn alle wach sind und Hunger haben. Und nicht, wenn das Hotel es sagt! Auf ein paar Dinge solltest du jedoch achten. Wir geben dir ein paar Tipps, welche das sind!

Vorteile: Campen mit Kindern

Camping mit Kindern Zelt

Kinder lieben es, sich frei und unbekümmert bewegen zu können – auch mal ohne Mama und Papa die Welt zu erkunden. Sie sind offen für neue Begegnungen – gerade das ist auf einem Campingplatz ein großer Vorteil, denn hier können die kleinen Racker schnell neue Freundschaften knüpfen. Sogar schneller als Zuhause! Warum? Na klar, jeder ist draußen, die Nachbarn reihen sich mit nur wenigem Abstand um den eigenen Platz. Da ist die Hemmschwelle eben einfach geringer, neue Freunde anzusprechen. Und in der Gruppe ist die Rasselbande dann auch noch richtig selbstbewusst!

Viele Campingplätze sind auf Familien mit Kindern ausgelegt: Ein Spielplatz, Sportplätze oder sogar ein Pool gehören zu den vielen Attraktionen. Wenn deine Kinder erst einmal das Territorium erforscht haben, beginnen die Vorteile für Eltern auf dem Campingplatz: Deine Kinder beschäftigen sich viel selbst. Wenn du dann noch einen guten Stellplatz mit Blick auf den Spielplatz ergattert hast, steht der Entspannung nichts mehr im Wege. Also: Mama, Papa, Füße hochlegen!

Campingbus mieten mit Kindern und die Welt entdecken

Camping mit Kindern roadsurfer

Campen bringt Kinder sozial und intellektuell weiter: Sie erfahren tagtäglich die Natur, das Wetter, die sich ändernden Temperaturen und Gerüche und schulen ihr Sozialverhalten in einem lockeren und entspannten Umfeld. Lässt du sie ein wenig an der langen Leine, werden sie schnell mit den Nachbars-Kindern Kontakt aufnehmen. Und wer weiß? Vielleicht schnappen sie sogar das eine oder andere Wort einer Fremdsprache auf! Du wirst staunen, am Abend wünschen dir deine Süßen schon „Bon Appetit!“ oder „Buona notte!“

Unsere roadsurfer Camper bieten standardmäßig bis zu fünf Schlafplätze. Für Kleinkinder kann zusätzlich noch ein Hängebett im Beifahrerbereich eingehangen werden. Ein Zelt brauchst du deshalb eigentlich nicht. Kinder lieben jedoch Nächte unter fast freiem Himmel, deshalb lohnt es sich trotzdem eines einzupacken. So kannst du eine Nacht auch einmal nach draußen verlagern, oder das Zelt dient als Spielburg für verregnete Tage! Sehr praktisch auch: Im Zelt kannst du auch die Kindersitze verstauen, denn wenn du im Bus essen möchtest, brauchst du dort Platz!


Es gibt kein schlechtes Wetter …

Wichtig beim Campen mit Kindern ist die Grundausstattung für jede Wetterlage! So gehören Sonnencreme und Sonnenhut genauso ins Gepäck wie Gummistiefel, Matschhose und Regenjacke. Da Kleidung, einmal nass geworden, auch mal nur langsam trocknen kann, nimmst du besser ein wenig mehr Wechselkleidung mit als üblich. Unser roadsurfer-Tipp: Fleece-Stoffe halten warm, sind leicht und trocknen extrem schnell! Ob morgens oder abends sind sie besonders bei windigem Atlantikwetter die beste Wahl.

Die richtigen Schlafsäcke sind viel wert

Die Schlafanzüge sollten etwas wärmer als zu Hause sein. Und natürlich publikumsfähig! Schließlich geht’s im Schlafgewand auch gerne einmal zum Toilettenhäuschen (im Übrigen eine beliebte Spielstation) quer über den Platz! Die Schlafsäcke sollten den Temperaturen entsprechend angeschafft werden. Zwei Schlafsäcke der gleichen Marke lassen sich übrigens bequem verbinden, sodass einer kuscheligen Nacht nichts mehr im Wege steht. Für Kinder gibt es altersentsprechende Schlafsäcke, die nicht zu lang sind, sodass sie darin verschwinden (und ersticken) könnten. Manche Marken bieten sogar verlängerbare Kinderschlafsäcke an, so dass die Kids nicht gleich nach einem Somme wieder rausgewachsen sind. Aber dennoch: Wenn du im Hochsommer fährst reicht auch manchmal ein ganz normaler Baumwoll-Schlafsack von zuhause…

Du möchtest eine Nacht im Zelt verbringen? Dann gilt es den Boden gut zu isolieren. Am besten baust du dir ein Lager aus Isomatten und verbindest sie mit einem Spannbettlaken. So rutscht nichts auseinander und kein Kind liegt plötzlich auf dem nackten Zeltboden! Viel Wärme geht auch über den Kopf verloren. Gerade bei Kindern schadet es also nicht, einen Kapuzenpullover oder eine Mütze bereit zu haben, falls die Temperaturen plötzlich sinken.

Nicht nur für nächtliche Ausflüge zur Toilette, sondern auch für kleine Nachtwanderungen oder das nächtliche Suchen von verlorenen Gegenständen ist eine Taschenlampe unentbehrlich und gehört in jede Campingausrüstung. Unser roadsurfer-Tipp: Kinder lieben Stirnlampen. Diese gibt es bereits am 10 Euro.


„Mama, mir ist langweilig“ – Beschäftigung für Kinder im Campingurlaub

Camping mit Kindern Papa Kind

„Wann sind wir da?“, „Papa, ich muss mal auf’s Klo!“, „Ich habe Hunger“, „Mir ist langweilig“ … Jeder, der Kinder hat, hat diese Sätze schon einmal von seinen Kleinen gehört. Besonders lange Autofahrten sind für Kinder nicht immer leicht. Hier sind deshalb ein paar Tipps und Ideen, wie du deine Kids auch auf langen Fahrten im Auto oder Campingbus und auch auf dem Campingplatz beschäftigen kannst!

Camping-Spiele auf langer Reise

Eine tolle Beschäftigung für Kinder auf Reisen sind Spiele, die mit Beobachtung zu tun haben – logisch, schließlich verändert sich die Umgebung ständig! Reise-Bingo ist zum Beipiel solch ein Spiel: Alle Personen im Auto – der Fahrer vielleicht ausgenommen – suchen sich eine Farbe aus (jeder eine andere). Jetzt geht es darum, möglichst viele Autos oder auch andere Gegenstände mit dieser Farbe zu entdecken. Immer wenn du deine Farbe entdeckt hast, rufst du laut „Bingo!“. Alternativ kannst du auch statt einer Farbe andere Gruppierungen wählen, zum Beipiel Gebäude wie Kirchen, Tunnel, Burgen oder Automodelle wie Cabrios, LKW und Bus.

Camping mit Kindern Lea Wacker

Der Klassiker „Ich sehe was, was du nicht siehst“ ist auch immer noch ein tolles Spiel für lange Fahrten, aber eher für die Kleinen geeignet, denn außen verändert sich die Umgebung ständig und im Campingbus ist nicht genug Auswahl, als dass größere Kinder lange Spaß haben würden. Besser ist da „Wer oder was bin ich“. Du denkst an etwas, das dein Kind kennt, beispielsweise an den Namen seines Lieblingskuscheltiers. Jetzt muss dein Kind Fragen stellen, die du mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortest. Stück für Stück tastet es sich so an die Lösung der Frage „Wer oder was bin ich?“. Natürlich geht das auch anders herum!

Mit Wörtern lässt sich ebenfalls viel Spaß haben. Bildet zum Beispiel Wörterschlangen aus zusammengesetzten Substantiven, Beispiel: Autobahn – Bahnreise – Reisegepäck – Gepäckband – usw. Oder aber sammelt möglichst viele Wörter einer Gruppe, zum Beispiel Tiere, die mit dem ersten Buchstaben des Autokennzeichens neben euch beginnen. Bei der Gelegenheit kann dein Kind auch gleich die Zugehörigkeit des Kennzeichens raten.

Auch dir wird beim Lesen im Auto schnell übel? Warum erfindet du und deine Kinder dann nicht selbst ein paar Geschichten? Fange du mit einem Satz an, den deine Kinder dann Stück für Stück und abwechselnd ergänzen müssen. Beispielsweise so: „Plötzlich hatte Indianerhäuptling Rote Feder einen tollen Einfall…“, „… er fing sich ein Hühnchen im Gebüsch…“, „… ‚Soll ich es braten oder ihm einen Namen geben?‘, dachte er…“, usw. Unser roadsurfer-Tipp: Solche Geschichten sind auch eine tolle Erinnerung an alte Zeiten, wenn du sie aufschreibst!

Und im Übrigen erinnern sich deine Kinder daran später sicher lieber, als an eine DVD oder ein ipad Spiel. Ok, eine Musik CD oder eine CD mit Geschichten solltest du in jedem Fall auch dabei haben!

Spiele auf dem Campingplatz

Camping mit Kindern roadsurfer-Campingbus

Sowohl mit den Eltern, als auch alleine können Kinder auf Campingplätzen viel Spaß haben. Ganz klassisch schadet es somit natürlich nicht, ein bis zwei Brett- oder Kartenspiele einzupacken. Diese sind auch eine gute Alternative für drinnen, falls es regnen sollte.

Viele Campingplätze bieten einen Fahrrad- und Rollerverleih an. So kann dein Kind auch wild die Campinggassen auf eigene Faust erkunden, wenn das eigene Fahrrad zu Hause geblieben ist. Fußball oder Federballschläger gehören natürlich in jede Camper-Spiele-Kiste.

Sollte dein Campingplatz keinen Pool haben oder deine Kinder noch zu klein dafür sein, lohnt es sich, ein kleines aufblasbares Schwimmbecken mitzunehmen – das sorgt für die kleine Abkühlung zwischendurch und zieht auch die Nachbarskinder magisch an.

Für den lauen Sommerabend bieten viele Campingplätze Lagerfeuerplätze. Hier kommt ihr mit anderen Campern in Kontakt und genießt bei Stockbrot und Glut-Kartoffeln ein gerade für die Kinder aufregendes Abendessen. Danach holt ihr die Taschenlampen heraus und macht eine Mini-Nachtwanderung – garantiert schlummern die Kleinen nach so vielen aufregenden Erlebnissen zufrieden und schnell ein!Auch toll: Kinderschminken on the Road! Kinder lieben es, sich zu verkleiden! Auf Reisen ist natürlich kein Platz für den Faschingskoffer. Die Karnevalsschminke passt aber in jedem Fall noch irgendwo dazwischen. Anleitungen zum Kinderschminken gibt es zahlreich im Netz. Schnell wirst du so zum Star deines Kindes und zur ersten Anlaufstelle auf dem Campingplatz.

Lagerfeuer machen, Stockbrot essen, mit der Glut experimentieren. Unter freiem Himmel das Leben lernen – das ist Camping!

Urlaub mit Kindern auf dem Campingplatz ist und bleibt das Highlight des Jahres für die Kleinsten und die Größten. Einfach mal fünfe gerade sein lassen, den Dreckspatz einen Dreckspatz sein lassen, mit sandigen, schwarzen Füßen ins Bett und morgens auch wieder so aufstehen. Das Lockerlassen und Loslassen tut allen gut, nicht nur den Kindern!

Viel Spaß und wir freuen uns auf dich! Be free. Be a roadsurfer.


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