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So war der Campingsommer 2021

Wir haben euch gefragt, wie euer Campingsommer 2021 war. Das sind die spannenden Ergebnisse. Eins vorweg: Ob ein Roadtrip im eigenen Land oder quer durch Europa – Campingfans aus Deutschland, Frankreich und Spanien suchen Abwechslung, Abenteuer und Individualität.

© roadsurfer GmbH / Thomas Grüner

© roadsurfer GmbH

Individueller Urlaub statt schnöde Pauschalreise

Im Urlaub ein einziges Ziel ansteuern? Das war mal. Der Campingfreund von heute braucht mehr Abwechslung und dürstet nach Abenteuern. Schon in der großen roadsurfer Reisemfrage aus der ersten Jahreshälfte war das Ergebnis eindeutig: Individualreisen sind im Trend. Die Bilanz der Sommersaison 2021 bestätigt diese Entwicklung. Immer mehr Reisende wollen ihren Urlaub nach ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen gestalten und die Reiseziele sowie den Zeitplan selbst zusammenstellen. 31% der Befragten geben an, sich genau aus diesem Grund 2021 für einen Campingurlaub entschieden zu haben, dicht gefolgt von dem Bedürfnis den Urlaub naturverbunden zu verbringen (21%).

Mehr Ziele, mehr Abenteuer, mehr Natur

Die vielen Vorteile eines Campingurlaubs wissen immer mehr Individualreisende zu schätzen. Die überwiegende Mehrheit genießt die Möglichkeit, im Urlaub mehrere Ziele ansteuern zu können. 68% der Befragten haben ihren Urlaub auf drei oder mehr Stellplätzen verbracht. 57% haben sogar mindestens zwei Länder pro Urlaub angesteuert.

Der klassische Urlaub mit nur einem Reiseziel ist daher für viele ein alter Hut. Viele wollen ihren Urlaub mit aufregenden Aktivitäten verbinden (28%), wofür sich ein Campingurlaub dank der unmittelbaren Nähe zur Natur am besten eignet.

Wildcamping und Stellplätze in freier Natur sind im Trend

Auch in der Wahl der Stellplätze macht sich der Trend bemerkbar: Wildcamping, wenn auch in den meisten Ländern Europas verboten, ist unangefochtener Spitzenreiter. Doch auch die neue Möglichkeit auf privaten Grundstücken zu übernachten, hat es, knapp hinter klassischen Campingplätzen, schon in die Top 3 des Rankings der beliebtesten Stellplätze geschafft. Um eine Möglichkeit zu schaffen, legal in der freien Natur und fernab von überfüllten Campingplätzen zu schaffen, bietet roadsurfer spots Stellplätze bei privaten Gastgebern an, die ganz bequem online gebucht werden können.

Urlaub in Deutschland ist weiterhin beliebt

Wanderurlaub im Schwarzwald, Strandspaziergänge an der Nordsee oder Trips an die bayerischen Seen – Urlaub in Deutschland steht hoch im Kurs. 69% der Befragten geben an, in diesem Jahr den Campingurlaub in ihrem Heimatland verbracht zu haben. Besonders die Bundesländer Bayern (45%), Baden-Württemberg (23%) und Schleswig-Holstein (23%) haben es den Deutschen angetan. Auch die Nachbarländer Österreich (38%), Frankreich (26%), die Niederlande (20 %) oder Italien (37%) erfreuen sich bei deutschen Campern eh und je großer Beliebtheit.

Wer glaubt, das liege nur an der Corona-Pandemie, der irrt sich. 42% der Befragten wurden durch die Auswirkungen der Corona Pandemie nicht in ihrer Reiseplanung beeinflusst.

Die Camping-Fangemeinde wächst und wächst

Die große Mehrheit der Befragten hat inzwischen Erfahrungen beim Campen gesammelt und die Zahl der Camping-Neulinge schrumpft. Lediglich 23% der Befragten haben in diesem Jahr zum ersten Mal Campingurlaub gemacht. Wer sich einmal den Fahrtwind der Freiheit um die Nase wehen ließ, der kommt immer wieder zurück on the road.

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