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Camping in Frankreich

Dein roadsurfer Guide zum Campen in Frankreich

Warum Franzosen gerne im eigenen Land Urlaub machen, wirst du spätestens verstehen, wenn du die Grande Nation selbst mit dem Camper entdeckst. Denn die ist nicht nur “grande”, wenn es um Genuss und Lebensgefühl geht, sondern auch ein unsagbar vielfältiges Fleckchen Erde. Auf was wartest du noch? Camper mieten in Frankreich und mit einem “Je ne regrette rien” auf den Lippen wie Gott in Frankreich Urlaub machen. Damit du für deinen Roadtrip durch die Republik bestens ausgerüstet und informiert bist, haben wir dir alles Wissenswerte rund um das Thema Camping in Frankreich zusammengestellt. 

roadsurfer buchen und Frankreich entdecken

Camping in Frankreich


Camping in Frankreich: Was ist erlaubt?

Wenn du mit deinem Camper in Frankreich unterwegs bist, wirst du dich als Erstes fragen, welche Optionen du hast, um an deinen Lieblings-Spots zu übernachten. Vom kleinen Bauernhof bis zum 5-Sterne-Camping hat Frankreich eine Menge Auswahl zu bieten.

Campingplätze: Frankreich hat mehr als 11.000 Campingplätze und vom kleinen Bauernhof-Camping bis zum 5-Sterne-Camping alles zu bieten. Die meisten Campingplätze werden in Frankreich nach einem 1 bis 5-Sterne-System bewertet. Hier ist allerdings nicht der Wohlfühlfaktor ausschlaggebend, sondern der Ausstattungsgrad des Campingplatzes. Das heißt, auf einem kleinen gemütlichen 1-Sterne-Camping kannst du dich genauso wohlfühlen. Entscheide also selbst, auf welchen Service du nicht verzichten möchtest und schau dir vorab die Bewertungen im Internet oder auf Camping-Apps an. 

Offizielle Stellplätze: Viele Städte und Kommunen stellen entweder kostenfrei oder für 10 bis 20 Euro Wohnmobilstellplätze mit Entsorgungsstationen und Anschlüssen für Strom oder Wasser zur Verfügung. In manchen Städten oder Kommunen findest du Schilder mit der Aufschrift “Camping reglementé – s’adresser à la mairie” (Camping reglementiert – Wenden Sie sich an das Rathaus). In diesem Fall kannst du dich an den Bürgermeister wenden und bekommst einen Übernachtungsplatz zugewiesen. Auch viele Weinbauern, Bauernhöfe und Campingplätze stellen Stellplätze für Campingbusse zur Verfügung. 

Inoffizielle Stellplätze: Zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit kannst du auf allen Parkplätzen und an allen Straßen eine Nacht übernachten, wo es nicht ausdrücklich verboten ist, insofern du keinen anderen störst oder behinderst. Campen darfst du aber in diesem Fall nicht. Das heißt Stühle, Tische und Auffahrkeile müssen im Wagen bleiben. Verhalte dich außerdem immer diskret und lass keinen Müll herumliegen. 

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Apropos Wildcampen: Ist Wildcampen in Frankreich erlaubt? 

Wildcampen ist in Frankreich verboten wie in vielen anderen europäischen Ländern auch. Allerdings darfst du mit der Zustimmung des Besitzers auf privaten Grundstücken übernachten. Wenn du also einen Bauernhofbesitzer fragst und seine Zustimmung hast, irgendwo auf seinen Feldern zu stehen, dann geht das in Ordnung. Ebenso, wenn du für eine Nacht an einer Straße stehen musst, um die Fahrtüchtigkeit wiederherzustellen. Abzuraten ist von Übernachtungen auf Autobahnraststätten. Dort wurden schon unzählige Touristen nachts in ihrem Camper ausgeraubt. Wenn du es dennoch wagen willst, an abgelegenen Orten zu stehen, dann solltest du vorab herausfinden, ob es sich nicht vielleicht doch um Privateigentum handelt. Auch Nationalparks sind für Campingbusse tabu. Wildcampen wird vielerorts toleriert, aber eine Strafe kannst du nicht immer vermeiden. Um das Risiko einer Strafe zu minimieren, verreise lieber in der Nebensaison und vermeide Touristenhochburgen und das Freistehen an beliebten Stränden, denn dort wird natürlich viel häufiger kontrolliert. Falls du erwischt wirst, musst du im schlimmsten Fall mit einer Strafe von 1500 Euro rechnen. Eine andere Möglichkeit ist, im örtlichen Tourismusbüro nachzufragen, wo du unbehelligt übernachten kannst. Allerdings ist die Campingplatz-Infrastruktur in vielen Ecken Frankreichs so gut, dass du vermutlich auf den nächstgelegenen Campingplatz verwiesen wirst. 

Camping in Frankreich


Wie viele Campingplätze gibt es in Frankreich? 

Wenn du in Frankreich Campen willst, hast du die Qual der Wahl, denn Frankreich ist in Sachen Camping eine der besten Adressen in Europa. Mehr als 11.000 Campingplätze stehen dir frankreichweit zur Auswahl. Ob “Camping à la ferme”, Eco-Camping oder 5-Sterne-Campingplatz mit Animation und Wellness: für jeden ist etwas dabei. Allerdings solltest du in der Hauptsaison deinen Lieblingscampingplatz in Frankreich unbedingt vorher reservieren, denn in das Land mit dem “savoir vivre” wollen in dieser Zeit bekanntlich viele. Unter der großen Anzahl an Campingplätzen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Konzepte. Um dir einen kleinen Einblick zu geben, stellen wir neben den normalen Sterne-Campingplätzen weitere Arten an Campingplätzen in Frankreich vor.

Öffentliche Campingplätze in Frankreich (Camping Municipal): Wenn du auf Basic-Camping stehst und keinen großen Wert auf Animation und irgendwelchen Schnick-Schnack legst, dann bist du auf den einfachen öffentlich geführten Campingplätzen französischer Gemeinden, den sogenannten “Camping municipal” bestens aufgehoben. Viele Gemeinden und Städte, besonders in touristischen Ecken verfügen über einen “Camping municipal”. Da der Fokus auf dem Nötigsten liegt, sind die Preise für diese Art von Camping in Frankreich oft moderat.

Bauernhof-Camping in Frankreich (Camping à la ferme): Wenn du Tiere liebst, den Kontakt mit der Natur suchst und kleine französische Bauernhöfe mit lokalen Produkten kennenlernen und unterstützen willst, dann ist diese Art von Camping in Frankreich genau das Richtige für dich. Viele Bauernhöfe, Landgasthäuser und Weingüter haben Camping auf dem Bauernhof für sich entdeckt, um ihre Lebensmittel, die sie herstellen, gleichzeitig bekannt zu machen und zu verkaufen. Ein leckerer Käse oder ein guter Wein vom Hof, wo du ein paar Nächte verbracht hast: Was gibt es Schöneres als solch ein Souvenir von deinem Campingurlaub in Frankreich? Mit den Campingplatz-Findern Bienvenue à la ferme und France Passion wird Bauernhof-Camping in Frankreich zum Highlight deines Roadtrips.

Natur-Camping & Eco-Camping in Frankreich: Wenn du auf klimaverträgliches Reisen und auf minimalen Klima-Impact Wert legst, dann steuere am besten Naturcampings oder sogenannte Eco-Campings an. Immer mehr Campingplätze in Frankreich nehmen ökologische Konzepte an und lassen sich prüfen. Eine Zertifizierung mit hohen ökologischen Standards verspricht zum Beispiel das Label “ECOCAMPING”. Auf der Seite von Coolcamping findest du außerdem viele Naturcampingplätze in Frankreich.

FKK-Camping in Frankreich (Camping Naturiste): Nein, nicht nur die Deutschen können FKK, auch in Frankreich gibt es so einige Campingplätze für Freizügige – besonders an der Atlantikküste. Wer auf der Suche nach dieser Art von Camping in Frankreich ist, wird also fündig. Auf der Website Naturisme findest du eine große Auswahl an FKK-Campingplätzen in Frankreich.

» Hier findest du unsere Top 10 Campingplätze in Frankreich

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Wann ist die beste Reisezeit für Camping in Frankreich?

In der Hauptsaison von Juli bis September ist Camping in Frankreich am beliebtesten. In diesen Monaten machen nicht nur Touristen aus dem Ausland in Frankreich Urlaub, sondern auch die Franzosen selbst. Es kann also auf den Campingplätzen proppenvoll werden. Besonders die Küstengebiete am Atlantik und am Mittelmeer sind dann gefragt. Wenn auch du in dieser Zeit mit deinem Camper verreist, dann raten wir dir unbedingt, deinen Campingplatz schon vorab zu buchen. 

Wenn du die Wahl hast und auf entspanntes Camping in Frankreich Wert legst, dann sind Frühling (Mai bis Juni) und Herbst (September bis Oktober) die optimalen Reisezeiten. Du umgehst die Menschenmassen, genießt milde Temperaturen und kannst flexibel vor Ort deine Campingplätze anfahren und buchen. Auch im Winter zieht es immer wieder Camper nach Frankreich. Dann vor allem in den Elsass um die Weihnachtszeit oder in den Süden, wo das Mittelmeer noch milde Temperaturen verspricht.


Was kostet Camping in Frankreich?

Frankreich ist ein gottgelobtes Land, was Camping angeht. Preislich bewegt sich unser Nachbar im Mittelfeld. Für zwei Erwachsene mit einem Kind zahlst du auf einem Campingplatz in Frankreich durchschnittlich 38,50 € pro Nacht (ADAC-Studie aus 2019). Zum Vergleich: in Deutschland sind es 30 Euro und in Italien (als teurer Spitzenreiter) 48,30 Euro pro Nacht. Günstiger kommst du in der Regel mit Stellplätzen, mit einem öffentlichen “Camping municipal”, aber auch mit Bauernhof-Camping (Camping à la ferme).

» roadsurfer Tipp: Im Lonely Planet Reiseführer „Frankreich“ findest du die Preisklassen vieler Restaurants, Campingplätze und Sehenswürdigkeiten. 

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Wann sind die Campingplätze in Frankreich geöffnet?

Wenn du zum Campen nach Frankreich fährst, bietet sich die Zeit von April bis Ende September am besten an, denn dann haben die meisten Campingplätze in Frankreich geöffnet. Die Campingsaison startet meist Anfang bis Mitte März und endet im Oktober. Nichtsdestotrotz gibt es frankreichweit über 100 Campingplätze, die ganzjährig, also auch im Winter geöffnet haben. 


Camper-Regeln in Frankreich: Was muss ich mit einem Camper in Frankreich beachten?

Für jedes Land gelten bestimmte Regeln, die du beachten musst, wenn du mit einem Camper unterwegs bist. Was ist für Frankreich wichtig zu wissen?

  • Geschwindigkeitsbegrenzung

Für Campingbusse bis 3,5 Tonnen, wie der VW T6 California gelten folgende Geschwindigkeiten:  

  • 130 km/h auf Autobahnen,
  • 110 km/h auf Schnellstraßen,
  • 80km/h auf Landstraßen,
  • 50km/h in Städten

Achtung: Für Camper und Wohnmobile über 3,5 Tonnen gelten folgende Regeln: 110 km/h auf der Autobahn, 100 km/h auf Schnellstraßen, 80 km/h auf anderen Straßen, 50 km/h in Städten.

  • Maut in Frankreich

Wenn du in Frankreich eine Autobahn nutzt, musst du in vielen Fällen eine Mautgebühr an den Mautstellen (französisch: péages) zahlen. Das geht ganz einfach bar oder mit Kreditkarte.

Die Höhe der Mautgebühren richtet sich nach den gefahrenen Kilometern und der Fahrzeugkategorie. Die Preise sind unterschiedlich, da die Mautstellen von mehreren regionalen Betreibergesellschaften geführt werden. Du kannst aber ungefähr mit 0,7 bis 1,6 Euro pro 10 Kilometer rechnen. Wenn du ganz Frankreich durchqueren willst, kommt da einiges an Geld zusammen. Es gibt auch einige mautfreie Strecken, vor allem in der Bretagne und in der Nähe der Großstädte. Natürlich kannst du auch einfach die Landstraßen nutzen und bares Geld sparen.

  • Alkoholtestgerät

Neben Warndreieck und Warnweste musste jeder, der in Frankreich kontrolliert und angehalten wird, einen Alkoholtest mit dem Kennzeichen „NF“ (Norme Française) mitführen. Seit 2020 ist es nicht mehr der Fall. In unseren roadsurfer Campern, die du in Frankreich mieten kannst, sind natürlich alle Gegenstände bereits enthalten, die Pflicht sind (Warndreieck, Warnweste, …).

  • Umweltzonen in Frankreich

Seit 2016 gibt es auch in französischen Großstädten Umweltzonen. Wenn du beispielsweise den Stadtautobahnring in Paris nutzen willst, muss dein Fahrzeug über eine “Crit’Air” Plakette” verfügen. Eine deutsche Umweltplakette reicht nicht aus. Unsere französischen roadsurfer-Camper besitzen übrigens alle eine Umweltplakette. Folgende Städte haben bis jetzt Umweltzonen eingeführt (Stand: Juli 2020):

  • Paris
  • Lyon
  • Grenoble
  • Strasbourg
  • Lille
  • Toulouse

Weitere wichtige Infos für den Straßenverkehr in Frankreich:

  • Die Promillegrenze liegt bei 0,5 Promille
  • Die Promillegrenze liegt bei Fahranfängern (bis 3 Jahre nach dem Führerscheinerwerb) bei 0,2 Promille
  • Die blauen Markierungen (französisch: “Zones Bleues”) bedeuten begrenztes Halte- und Parkverbot
  • Die äußeren Fahrzeugteile dürfen die Park- und Haltelinien nicht überschreiten
  • Eine gelbe, unterbrochene Streifenmarkierung am Straßen- oder Bordsteinrand bedeutet Parkverbot
  • Zum Telefonieren beim Fahren sind Headsets in Frankreich verboten

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Unsere 10 Top Spots für Camping in Frankreich

Zwischen den Pyrenäen und den Alpen, dem Atlantik und dem Mittelmeer findest auch du dein Frankreich, das dir gefällt. Ob die liebliche Provence, das urige Elsass, die Hafenstädte an der Côte d’Azur oder die wilden Küsten der Bretagne, die Schlösser und Weinberge der Loire oder die wilden Landschaften der Ardèche – in Frankreich erwartet dich eine schier unendliche Vielfalt. Deshalb haben wir dir eine kleine Liste mit unseren Top10-Spots zusammengestellt, die du beim Camping in Frankreich nicht verpassen solltest.

  • Elsass:

Links vom Rhein erstrecken sich die Vogesen und genau dort liegt eine der traditionsreichsten Regionen Frankreichs: das Elsass. Flammkuchen, Gewürztraminer und schöne Fachwerkhäuser kannst du entlang der Weinstraße (französisch: “Route du vin”) genießen. Klingt doch nach einem romantischen Roadtrip oder?

roadsurfer Camping-Tipp: Du suchst 100% Natur, dann bist du auf dem Natur-Campingplatz Osenbach südlich von Colmar genau richtig aufgehoben. 

  • Alpenvorland in der Region Rhône-Alpes:

Fahre mit dem Camper von Lyon aus auf die Gebirgspässe der Alpen. Gehe in den Nationalparks “Massif des Bauges” und “Naturpark Chartreuse” wandern und bade in glasklaren Gebirgsseen bevor du dich in Städten wie Annecy oder Grenoble ins Getümmel begibst.

roadsurfer Camping-Tipp: Bauernhof-Camping auf “La ferme du Clos” in Châtelus unweit von Grenoble. Angélique darfst du im Ziegenstall und bei der Käseherstellung über den Rücken schauen und anschließend den handgemachten Ziegenkäse verkosten.

  • Ardèche Nationalpark:

Ebenfalls in der Region Rhône-Alpes liegt die Ardèche. Die Wildwasserflüsse der Ardèche sind ein wahres Paradies für Kanuten. Aber auch die wilden Schluchten, die einsamen Berge und die charakteristischen Dörfer werden dich begeistern. Ähnlich reizvoll ist der von der UNESCO zum Kulturerbe erklärte Nationalpark Cevennen. Hier kommst du als Wanderer oder Outdoorfan definitiv auf deine Kosten.

roadsurfer Camping-Tipp: Der Campingplatz “Camping Ardèche: Les Rives de l’Ardèche” in Mayres gleicht einem kleinen Paradies auf Erden direkt am Fluss Ardèche gelegen.

  • Camargue Nationalpark:

Du wolltest schon immer einmal wilde Camargue-Pferde und echte Flamingos bestaunen – aber nicht im Zoo? Dann fahre bei deinem Campingtrip durch Frankreich unbedingt am Camargue Nationalpark vorbei! Der Nationalpark ist nur ein Katzensprung von der Hafenstadt Marseille entfernt.

roadsurfer Camping-Tipp: Einfaches und ursprüngliches “Camping a la Ferme” in Saintes-Maries-de-la-Mer mitten im Camargue Nationalpark in Frankreich.

  • Provence:

In der Provence um Arles und Avignon kannst du von Juni bis August die wunderschönen provenzalischen Dörfchen mitten in der Lavendelblüte erleben. In der Provence bezaubern aber nicht nur die violettblühenden Lavendelfelder, sondern auch römische Amphitheater und das wunderschöne Hinterland der Côte d’Azur mit Olivenhainen und gelben Rapsfeldern im Frühling.

roadsurfer Camping-Tipp: Camping Monplaisir in Saint-Rémy-de-Provence mit typisch provenzalischem Flair, Pool und einem kleinen Laden mit regionalen Spezialitäten.

» Noch mehr Infos findest du im Lonely Planet Reiseführer Provence & Côte d’Azur

  • Vorland der Pyrenäen – Ariège:

Im Naturpark “Parc Naturel Régional des Pyrénées Ariégeoises” kommst du voll auf deine Kosten: ob Kultur, Outdoor oder wunderschönes Bergpanorama. Hier wirst du nicht nur von mittelalterlichen Städten und Burgern verzaubert, sondern findest auch einen unserer Top Spots für Camping in Frankreich.

roadsurfer Camping-Tipp: Auf dem Eco-Campingplatz La Serre in Aigues Vives übernachtest du mitten in der Natur in einem Vogelschutzgebiet. Wenn du dich für steinzeitliche Höhlen und Archäologie begeisterst, dann wirst du dich über einen Besuch der Höhlen von Lombrives und Niaux sicher freuen.

  • Atlantikküste:

Ob direkt von Bordeaux aus oder auf einem Roadtrip durch Frankreich: die wilde Atlantikküste ist nicht nur etwas für Surfer. Campe direkt am Strand unter Pinienbäumen und entdecke, was draußen sein wirklich bedeutet.

roadsurfer Camping-Tipp: Der Campingplatz “Camping aux couleurs du Ferret” liegt an der Westküste Frankreichs auf dem Cap Ferret und am Bassin d’Arcachon. Ein Campingplatz in Frankreich, der trotz Hot Spot mit Ruhe und Charme überzeugt.

» Hier geht es zu den schönsten Roadtrips ab Bordeaux

  • Dordogne:

Du bist auf der Suche nach einer ruhigen und kaum bewohnten Region für Camping in Frankreich? Du liebst Outdoor-Abenteuer wie Kajakfahren, Wandern oder Mountainbiking und lässt dich für mittelalterliche Städte begeistern? Dann solltest du dir überlegen, ob du deinen Urlaub im Van nicht irgendwo in der Dordogne verbringen möchtest.

roadsurfer Camping-Tipp: Camping Maisonneuve in Castelnaud-la-Chapelle, Dordogne. Kleiner, charmanter Campingplatz in der Dordogne für Entspannung pur.

  • Pays de la Loire:

Was der Eiffelturm in Paris ist, sind die Schlösser in der Loire. Am besten du hast noch ein Rad mit dabei, denn die Schlösser lassen sich auf dem Loire Radweg auch wunderbar erradeln. Such dir einen Campingplatz in der Loire-Region und fühle dich in Schlössern wie in Rivau, Chenonceau und Amboise wie in eine andere Zeit versetzt.

roadsurfer Camping-Tipp: Camping in Frankreich wird mit kleinen Kindern auf dem “Camping Ferme Pédagogique de Prunay” in Valloire-sur-Cisse unweit der Loire zu einem richtigen Erlebnis. Viele kleine und große Tiere können gestreichelt und gefüttert werden. 

  • Bretagne:

Galettes (bretonische Crêpes) essen und Austern schlürfen, und zwar bei einer wunderbaren Meeresbrise und einem kühlen französischen Weißwein: das ist der eine Teil der Bretagne. Der andere verzaubert nicht nur geschmacklich, sondern mit wilden Küstenabschnitten, charmanten Hafenstädten und der alternativen Studentenstadt Rennes.

roadsurfer Camping-Tipp: Camping Huttopia in Douarnenez. Naturnaher Campingplatz mit Pool und nur fünf Minuten vom Strand entfernt. 

» Mehr über die Region findest du im Dumont Bildatlas Bretagne


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