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Womo Sicherheit in den USA

Autor: Anna Lorrain

Ein Roadtrip durch die Vereinigten Staaten ist für viele wahrscheinlich einer der Reisehöhepunkte im Leben. Beeindruckend und vielfältig sind die Landschaften und die gut ausgebaute und komfortable Infrastruktur ermöglicht unbeschwertes Reisen. Aber wie schaut es mit dem Thema Sicherheit aus? Hört man da nicht immer wieder die unterschiedlichsten Geschichten? Was ist wirklich dran? Wir klären auf!

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So sicher ist eine Wohnmobilreise durch die USA!

Jeder, der schon einmal in die USA gereist ist, wird es kennen: Man wird immer wieder vor den unterschiedlichsten Gefahren gewarnt – Einbruch, Diebstahl, Überfälle, Betrugsmaschen, gefährliches Wetter und so weiter. Doch was davon stimmt in der Realität? Kann man unbesorgt mit dem Wohnmobil durch die USA reisen, ohne übermäßig vorsichtig sein zu müssen?

Die kurze Antwort: Ja! Ein Roadtrip in den USA ist normalerweise genauso sicher, wie in Europa oder Südostasien. Sowohl Gewaltverbrechen, als auch Einbruch und Diebstahl sind genauso (wenig) verbreitet, als dies auch in unseren Breitengraden der Fall ist. Auch sind Wohnmobile und Caravans in den USA eher die Normalität, als die Ausnahme – dadurch fällt man mit seinem Reisemobil viel weniger auf, als in anderen Ländern.

Wenn man sich an grundlegende Verhaltens- und Sicherheitsregeln hält und nicht völlig blauäugig durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten fährt, braucht man sich auf keinen Fall zu fürchten. Übrigens: Alles Wissenswerte zum Thema Sicherheit im Wohnmobil  findest du in unserem anderen Artikel!

Sicherheitstipps für die USA

Geringe Kriminalitätsrate

Auch wenn man es kaum glauben mag, das Thema Gewalt spielt in den USA eine relativ geringe Rolle – solange du dich von Problemvierteln und der organisierten Bandenkriminalität fernhältst. Da diese meist nur punktuell dort stattfindet und diese Problembereiche äußerst selten in der Nähe von touristischen Punkten liegen, solltest du aber höchstwahrscheinlich nicht aus versehen dort „landen“. Sollte deine Reise dich doch einmal in einen solchen Brennpunkt führen, versuche achtsam und möglichst nicht nachts unterwegs zu sein. Dass du dein Wohnmobil nicht unbeaufsichtigt über Nacht dort stehen lässt, versteht sich wahrscheinlich von selbst.

Einbrüche & Diebstahl vermeiden

Wie sicher du beim Übernachten oder Abstellen deines Wohnmobils vor Einbrüchen und Diebstahl bist, hängt auch in den USA ganz von der Wahl des Parkplatzes ab. Dabei sind neben der Art des Übernachtungsspots auch die Bewertungen anderer Camper und vor allem auch dein Bauchgefühl wichtig.

Am wenigsten Gedanken musst du dir auf ausgewiesenen Campgrounds und auf Hotelparkplätzen machen. Auch sogenannte Harvest Hosts, also private Anbieter, können dir in meist reizvollen Umgebungen sichere, umzäunte Stellplätze bieten.

Etwas wachsamer solltest du dagegen auf normalen Parkplätzen entlang der Interstates, sowie billigen Motel-Parkplätzen in abgelegenen Gegenden sein. Hier sollte dein Wohnmobil zumindest nicht allzu lang unbeaufsichtigt stehen und Wertsachen natürlich nicht sichtbar im Wagen liegen bleiben.

Grundsätzlich gilt: Lass dich lieber nicht von Fremden zum Übernachten an einem Spot überreden, der dir nicht ganz geheuer ist. Unzählige Campgrounds und Free Parking Spots mit hilfreichen Bewertungen findest du zum Beispiel in der Park4Night oder der iOverlander App!

Natürlichen Gefahren geschickt aus dem Weg gehen

Ein Risiko, dass du bei Roadtrips in Europa eher selten fürchten musst, sind die Naturphänomene, die in den USA immer wieder auftreten und eine Reise nicht nur ungemütlich, sondern teils auch gefährlich werden lassen können.

Bist du im mittleren Westen oder entlang der Pazifikküste unterwegs, ist es nicht auszuschließen, dass ein leichteres oder stärkeres Erdbeben den wohlverdienten Schlaf stört oder für Erdrutsche und Risse in den Straßen sorgt. Im Idealfall informierst du dich und deine Familie schon vor der Reise über das richtige Handeln bei Erdbeben, damit ihr im Ernstfall ähnlich souverän damit umgehen könnt, wie es die Einheimischen tun.

Führt dich deine Rundreise mit dem Campervan eher in den Südosten der USA, dann können vor allem in den späten Sommermonaten Hurrikans und Tornados deine Route kreuzen. Dann ist es empfehlenswert, sich täglich mit Frühwarn-Apps (z. B. von Marco Polo) und den lokalen Nachrichten über das aktuelle Gefahrenpotenzial zu informieren und gegebenenfalls eine andere Route oder einen wirklich sicheren und windgeschützten Platz zu wählen.

Grundsätzlich gilt in den USA, wie bei jedem anderen Roadtrip auch: Solange du mit gesundem Menschenverstand reist und wichtige Entscheidungen bewusst triffst, hast du auch nichts zu befürchten!

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