Zum Bulli Festival mit dem roadsurfer – ein riesen Spaß!

Martina und Sascha waren das erste Mal mit einem Bulli unterwegs. Und diese Reise hatte es in sich – mit den roadsurfer Campern ging es nämlich gleich 2 mal auf ein VW Bulli Festival. Nachmachen wird von ihnen dringend empfohlen.

Ab in den Norden: So schön war’s in Fehmarn auf dem Midsummer Bulli Festival

Unsere erste Reise mit einem VW Bus ging direkt auf ein Bulli Festival auf die Ostseeinsel Fehmarn. Wir waren ganz gespannt, welcher Komfort uns in unserem Hotelzimmer auf Rädern erwarten würde, hatten unsere Erwartungen vorsichtshalber aber aufs Minimalste beschränkt. Wie sich schnell herausstellte, waren diese Sorge völlig unbegründet. Wir hatten den Einsteiger von raodsurfer gebucht und alles an Bord, was unser Festival-Aufenthalt mehr als komfortabel machen sollte. Nach einer kurzen Einweisung vom freundlichen roadsurfer-Team ging es los.

Ein Hoch auf die unbegrenzten Kilometer!

Dank der Packliste, die wir im Vorfeld schon zugeschickt bekamen und einer weiteren Liste, welche Ausstattung sich in der Küchenbox befindet, waren wir bestens vorbereitet. Schnell hatten wir unsere Sachen im T6-Camper verstaut und machten uns auf die Reise quer durch Deutschland. Den unbegrenzten Kilometer bei roadsurfer sei dank.

Natürlich hatte unser roadsurfer auch einen Namen: Franzi Freizeit. Angekommen beim Midsummer Bulli Festival suchten wir uns ein schattiges Plätzchen mit Blick auf den Yachthafen. Unser Camper war übrigens ein sehr beliebtes Fotomotiv bei den anderen Bulli-Fahrern und Festival-Besuchern. Nicht zuletzt wegen unseres sympathischen Nachbarn, der fast die gleiche Lackierung hatte wie unsere Franzi – nur eben als T1. Alt und neu brüderlich vereint!

 

Bulli Festival: Der roadsurfer führt die Bulliparade an ;-) (Foto: Martina + Sascha)

Der roadsurfer führt die Bulliparade an 😉 (Foto: Martina + Sascha)

Natürlich schauten wir auch am Stand von roadsurfer vorbei

Absolute Ehrensache war es für uns, den Festival-Stand von roadsurfer zu besuchen. Dort nahmen wir den Aussteiger genau unter die Lupe und ließen uns die Ausstattung erklären. Vielen Dank für die nette Beratung an dieser Stelle. Spätestens jetzt waren wir vom Bulli-Fieber infiziert.

Wir wollten es gleich wieder tun: roadsurfer Camper mieten und zum Bulli Festival

Auf der Rückfahrt nach München entschieden wir uns schließlich spontan für einen weiteren Festival-Besuch. Also gaben wir den einen Bulli zurück (was übrigens total unkompliziert verlief) und haben noch am selben Tag das nächste Bulli-Wochenende gebucht, diesmal im Aussteiger von roadsurfer. Die Vorfreude war riesig, schließlich wussten wir, dass uns ein äußerst komfortabler T6 Ocean erwartet und noch dazu ging es in unsere, aber auch die Heimat des Bullis, in der seine Vorfahren einst entwickelt wurden: nach Wolfsburg zum Bulli Summer Festival.

Natürlich bekamen wir auch diesmal bei Abholung eine Einweisung vom roadsurfer-Team. Ganz praktisch: Viele Funktionen sind auf der roadsurfer-Homepage in Videos erklärt und so konnten wir uns schon im Vorfeld mit vielen Handgriffen vertraut machen. Eine tolle Idee für ungeübte Camper. Steigert übrigens auch die Vorfreude…

 

Der Roadsurfer und andere Bullis im Konvoi beim Bulli Festival in Wolfsburg (Foto: Jens L. Heinrich/wolfsburgbilder.de)

Der Roadsurfer und andere Bullis im Konvoi beim Bulli Festival in Wolfsburg (Foto: Jens L. Heinrich/wolfsburgbilder.de)

Die Getränkehalter von roadsurfer waren der Renner

In Wolfsburg trafen wir wieder auf unzählige Bulli-Fahrer mit ihren in die Tage gekommenen Schätzchen. Und genauso trafen wir auch die roadsurfer wieder an ihrem Stand. Der Renner waren dieses Mal neben dem ausgestellten Aussteiger die original roadsurfer-Getränkekühler, die bei 35 Grad mehr als gefragt waren und so manches Bier kühl gehalten haben. Zum Abschluss des Festivals zeigten wir Bulli noch seine „Heimatstadt“. Wir konnten einen Startplatz für den großen Bulli-Konvoi ergattern und nahmen mit 100 anderen Bullis an einer Rundfahrt teil. Über das Festival-Gelände, vorbei an der VW-Arena, der Autostadt und dem imposanten VW-Werk fuhren wir quer durch die VW-Stadt, immer vorbei an fröhlich winkenden Menschen am Straßenrand. Ein perfekter Abschluss, bevor es wieder zurück nach München ging.

Unser Tipp: Falls ihr mal in Wolfsburg unterwegs seid, schaut euch unbedingt die Autostadt an. Hier könnt ihr einen ganzen Tag im Zeichen der VW-Familie verbringen, es gibt einen großen Offroad-Parcours und an Wochentagen könnt ihr sogar eine Werktour durch die heiligen Hallen bei Volkswagen machen. Ein Besuch im AutoMuseum Volkswagen ist ebenfalls lohnenswert.

 

Bulli Festival: Die guten alten VW Bullis präsentieren sich in Wolfsburg (Foto: Jens L. Heinrich/wolfsburgbilder.de)

Die guten alten VW Bullis präsentieren sich in Wolfsburg (Foto: Jens L. Heinrich/wolfsburgbilder.de)

 

Und jetzt noch ein paar ganz persönliche Worte an das roadsurfer-Team

Liebe roadsurfer, danke für die tollen Wochenenden in euren Campern. Sie sind in einwandfreiem Zustand und bieten eine super funktionale Ausstattung, die jedes Camperherz höherschlagen lässt. Ihr habt nicht nur an so wichtige Dinge wie Stromkabel mit Adapter, Gas und Fliegengitter gedacht, sondern auch an nützliche Extras wie Handfeger, Geschirrtuch und Getränkekühler. Spitze! Falls wir in Zukunft nicht wieder bei euch buchen, liegt das wahrscheinlich einfach daran, dass wir uns einen eigenen Bulli zugelegt haben…

Autoren: Martina & Sascha

Sonnenaufgang beim Bulli-Festival (Foto: Jens L. Heinrich/wolfsburgbilder.de)

Sonnenaufgang beim Bulli-Festival (Foto: Jens L. Heinrich/wolfsburgbilder.de)

Von | 2018-10-08T15:26:24+00:00 08/2018|Erfahrungsbericht|0 Kommentare

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