Campen mit Hund – Tipps und Tricks

Vier Räder, vier Pfoten – Campingurlaub mit Hund

Hundebesitzer und Campingfans aufgepasst: Wer seinen Urlaub mit dem roadsurfer Camper plant, muss die geliebte kalte Schnauze nicht zuhause lassen. Gerade beim Campen sind Hunde tolle Reisebegleiter und meist gern gesehene Gäste. Einen Camper mieten mit Hund ist bei roadsurfer kein Problem. Wir sagen dir, was du von uns erwarten kannst, wie du deine Reise am besten planst und wo dein Trip nicht nur für dich, sondern auch für deinen Vierbeiner ein echtes Erlebnis wird.

Camper mieten: Hunde erlaubt

Du willst einen Camper mieten und mit Hund einen grandiosen Roadtrip genießen: Bei roadsurfer ist das kein Problem! Damit andere Bulli-Freunde nicht mit geschwollenen Augen und laufender Nase verreisen müssen, gibt es bei uns extra DOG BUSSE fürs Campen mit Hund. Allergiker und Familien mit Babies werden somit niemals mit Hundehaaren in Berührung kommen, es sei denn sie sind selbst Hundefreunde und möchten ihren Vierbeiner mit auf Reisen nehmen.

Planst du also einen Campingtrip mit Hund, dann sprich uns einfach darauf an und miete einen Camper, der für dich und Bello perfekt geeignet ist.

So buchst Du bei uns deinen Hundebus:

Schreibe uns eine Anfrage an kontakt@roadsurfer.com oder rufe uns auf unserer

Buchungshotline an: 089 21541673!

Eine Onlinebuchung eines Hundesbusses über unsere Website ist nicht möglich.

Checkliste zum Campen mit Hund

Wer mit einem Tier reist, für den verlängert sich die Planung: Damit du nichts vergisst, haben wir einige Punkte zusammengestellt, an die du im Vorhinein deines Campingtrips mit Hund denken solltest.

  1. Geborgenheit schaffen

Hunde bleiben am liebsten in ihrer gewohnten Umgebung. Selbst wenn dein Hund ein unkomplizierter Zeitgenosse ist, brauchst du auf Reisen etwas mehr Geduld mit dem vierbeinigen Freund – darauf solltest du dich als erstes einstellen. Die geliebte Schmusedecke oder das Lieblingsspielzeug gehören somit immer in den Koffer – so ist auch für die Fellnase immer ein Stückchen Heimat mit an Bord.

  1. Geh es langsam an

Für die Anreise solltest du etwas mehr Zeit einplanen, denn schließlich brauchst nicht nur du hin und wieder eine Pippipause, auch dein Hund möchte sich regelmäßig die Pfoten vertreten. So wird aus einem kleinen Stopp schnell einmal ein längerer Aufenthalt an einer Raststätte oder am Straßenrand – zwischenzeitliche Spaziergänge müssen drin sein. Im Sommer eignen sich die Morgen- und die Abendstunden für längere Fahrten am besten – da ist es einfach nicht so heiß.

  1. Leckerlis einpacken

Nicht immer gibt es am Urlaubsziel das Futter, was deinem Liebling auch schmeckt. Deshalb solltest du immer genügend Rationen des Lieblingsfutters einpacken – das schafft auch wieder ein gewohntes Umfeld für den Wauwau auf dem Campingplatz und verringert seinen Stresspegel. Noch wichtiger als das Futter ist es, ausreichend Wasser mitzunehmen. Denk auch an den Trinknapf – gerade bei sommerlichen Temperaturen im Camper braucht dein Hund ausreichend Flüssigkeit.

  1. Kuschelig schlafen

Auch für das Hundebett will gesorgt sein – am besten nimmst du sein gewohntes Körbchen von zu Hause mit. Geht das nicht, solltest du bereits daheim oder spätestens im Hunde-Camper mit der Gewöhnung an das neue Bettchen beginnen.

  1. Wie tickt mein Hund?

Hunde reagieren auf Autofahrten äußerst unterschiedlich. Bevor du also lange Reisen mit ihm planst, sollte geklärt sein, dass dein Vierbeiner Autofahren gut verträgt oder es im besten Fall sogar mag. Außerdem solltest du dir klar sein, ob du eine Hundebox brauchst oder nicht. Egal, wo der Hund seinen Platz erhält: Er muss ausreichend gesichert werden. Für kleine Hunde eignen sich Boxen gut, für größere ist ein Sicherungsgeschirr sinnvoll. Vor jedem längeren Trip gilt: Gesundheit beim Arzt checken lassen und die Impfungen auffrischen. Achte darauf, dass dein Hund keine direkte Zugluft abbekommt. Die verursacht oft Augenentzündungen oder Erkältungen.

Campen mit Hund: die besten Campingplätze

Camper mieten mit Hund und ab in die Natur – das sollte in jedem Fall die Devise sein. Denn erstens hast du es in naturreichen Landschaften einfacher, den geeigneten Campingplatz zu finden – städtische Campingplätze sind oft nicht für Haustiere ausgelegt. Und zweites kannst du dort auch viel leichter deinen Urlaubsalltag für den Hund angenehm gestalten.

Egal ob du lieber an den Strand oder in die Berge möchtest, hundefreundliche Campingplätze gibt es inzwischen viele und fast überall. Aber etwas abseits vom Trubel ist es für alle Beteiligten am schönsten.

Möchtest du in Deutschland bleiben, findest du zum Beispiel auf der Mecklenburger Seenplatte, auf Rügen oder in West- und Nordfriesland tolle Urlaubsziele am Wasser. Liebst du die Berge, solltest du dich im Allgäu oder am Bodensee nach geeigneten Plätzen umschauen.

Für den Urlaub im Ausland solltest du dich unbedingt im Vorhinein über die Bestimmungen für die Mitnahme von Hunden informieren und besonders auf die nötigen Impfungen achten. In manchen Ländern gibt es für einige Hunderassen sogar Einfuhrverbote.

Gut geplant in den Hunde Camping-Urlaub mit Hund

Campingplätze, die Hunde erlauben oder sogar extra für Tierfreunde ausgelegt sind, schreiben dies in ihrer Beschreibung aus. Spontan Plätze anzufahren, ist also nicht ratsam. Im besten Fall reservierst du sogar im Vorhinein einen Platz. Ein kurzer Check per Telefon beim Campingplatz direkt lohnt sich, denn manchmal ändern sich die Regularien kurzfristig.

Regeln für den Campingplatz

Egal wie sehr der Campingplatz auf Hunde ausgelegt ist, die Hausordnung gilt es immer zu beachten. Am besten schaust du dir diese schon vor der Anreise einmal an. Zudem gibt es ungeschriebene Regeln, die das A und O für einen stressfreien Campingurlaub mit Hund sind:

  1. Vorbildliches Verhalten gegenüber anderen Gästen – ob Hundehalter oder nicht
  2. Dein Hund macht nicht an jeden Baum, sondern nur außerhalb des Platzes. Manchmal gibt es aber auch spezielle Hundeklos. Häufchen kommen in die Tüte und den Müll.
  3. Dein Hund gehört beaufsichtigt – auf Hundewiesen darf auch gerne einmal die Leine fehlen, sonst herrscht meist Leinenpflicht.
  4. Eine gute Erziehung ist alles: Wasser ausschütteln vor anderen Badegästen und anderen Vier- oder Zweibeinern nachjagen gehört sich einfach nicht.

Camper mieten: Hund und Herrchen glücklich machen

Es gibt für Hundebesitzer und ihre Fellnasen vielerorts einige Highlights, die du in deine Recherche unbedingt mit einbeziehen solltest.

Flauschig grün

Harte Kiesböden sind nichts für deinen Liebling. Die sind zwar robust – und deshalb oft als Campingvan-Stellplätze ausgeschrieben – tun einem Hund aber an den Pfoten weh – schließlich trägt er keine Schuhe. Weiche Grasböden sind am besten für deinen Vierbeiner geeignet.

Wiese und Strand zum Tollen

Besonders schön zum Campen mit Hund sind Orte, an denen es eine Hundewiese oder sogar einen Hundestrand gibt. Zum einen kannst du so deinem Vierbeiner ungestört von meckernden Nicht-Hundehaltern genügend Auslauf bieten, zum anderen trifft dein Liebling auch auf tierische Gefährten.

Abkühlung gefällig?

Campst du mit deinem Hund nicht am Meer oder einem See, ist es für Bello besonders schön, wenn es ein extra Schwimmbecken für Hunde gibt. Dies ist absolut kein Standard und wirklich nur bei echten Hunde liebenden Campingplätzen der Fall.

Lernen im Urlaub

Echte Hundefans können sich gar nicht genug mit ihren Fellnasen beschäftigen. Oftmals gibt es bei hundefreundlichen Campingplätzen auch eine Hundeschule oder zumindest einen Hundeplatz mit allerlei Spielgeräten für Vierbeiner.

Gemeinsam etwas erleben

Um das tägliche Gassigehen mit einem besonderen Erlebnis zu verknüpfen, bieten viele Organisationen oder auch die Campingplätze direkt geführte Wandertouren für Hundebesitzer an. Es lohnt sich also, beim Campingplatz nachzufragen. Oftmals liegt auch ein Waldgebiet in unmittelbarer Nähe, in dem Hunde frei laufen dürfen.

Aufpreis für den Hund

Viele Campingplätze verlangen einen Aufpreis, reist man mit Hund an. Das schreckt zunächst ab, kann aber äußerst berechtigt sein. Zwar schreiben Campingplatzbetreiber häufig in ihre Beschreibung „Camping – Hunde erlaubt“, wirklich Gedanken haben sie sich darüber aber nicht gemacht. In den meisten Fällen ist ein Aufpreis ein Zeichen für ein gutes Konzept für Hund und Herrchen – eine Prüfung im Vorhinein ist also auch hier sehr sinnvoll.

Getrennte Bereiche

Auf einigen Plätzen ist es Usos, Hundebesitzer von den Nicht-Hundebesitzern räumlich zu trennen. Das kann toll sein, wenn der entsprechende Bereich gut ausgestattet ist. Oftmals werden Camper mit Hund aber auch in die Schmuddelecke des Platzes verfrachtet.

Tierarzt in der Nähe

Campingplätze, die extrem gut auf Hundebesitzer und ihre Vierbeiner eingestellt sind, haben meist in näherer Umgebung einen Tierarzt. Dies ist kein Muss, aber ungeheuer praktisch – denn wie erwähnt, fällt Hunden die Umstellung auf fremde Umgebungen viel schwerer als Menschen.

roadsurfer mieten: Camper für Hund und Herrchen

Einen Camper mieten mit Hund und ein tolles Campingabenteuer mit dem Vierbeiner genießen ist also kein Hexenwerk, es erfordert allenfalls ein wenig mehr Planung und etwas Feingefühl für die Fellnase. Wer sich aber im Urlaub an entsprechend selbstverständliche Regeln hält und seine Hunde-Camping-Checkliste im Blick hat, der wird den Roadtrip mit seinem Vierbeiner in jedem Fall mehr genießen als ohne ihn!

Für das Mieten eines roadsurfer DOG BUSSEs gelte folgende Regeln

  • Auf den Sitz- und Schlafflächen müssen unbedingt Decken, Handtücher oder Bettlaken ausgebreitet sein, wenn sich der Hund darauf gemütlich einrichtet.
  • In jedem Fall muss der Hundebesitzer vermeiden, dass die Innenausstattung des Campers durch den Vierbeiner zerkratzt oder zerbissen wird. Für Schäden am Auto werden Herrchen und Frauchen gerade stehen müssen. So wie Eltern das für ihre Kinder eben auch tun müssen. Das finden wir nur fair.
  • Verhältnismäßigkeit achten. Bedeutet: Mit einem Mietcamper in Urlaub zu fahren und auf engstem Raum zu leben, heißt auch Platzbeschränkung. Wir finden es nicht sinnvoll mit großen Hunden oder gar mehreren mit einem VW Bus in Urlaub zu fahren. Bitte überlegt Euch zweimal, ob zwei große Labradors für diese Art von Urlaub geeignet sind. Wir glauben: Auf gar keinen Fall!

Wenn Ihr Euch an diese Regeln haltet, steht Eurem Urlaub mit dem roadsurfer DOG BUS „Aussteiger PLUS“ nichts mehr im Weg.

roadsurfer Hundebus buchen: 089 21541673
Von | 2018-04-06T14:03:44+00:00 04/2018|Camping Leben, Sommerurlaub, Unkategorisiert|0 Kommentare

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